Jubiläum: ChangeMe

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Neun Stadtteile - (M)EINE Heimat

Neun Stadtteile - (M)EINE Heimat

Engagement, Integration und Beteiligung

Artikel vom 20.10.2021

Engagement, Integration und Beteiligung
Neun Stadtteile - (M)eine Heimat


Im Rahmen des Jubiläumsjahres findet ein Beteiligungsprozess „Bürgerschaftliches Engagement und Integration“ für  Kraichtaler Einwohnerinnen und Einwohner statt.
Gefördert und begleitet wird das Projekt von der Führungsakademie Baden-Württemberg.
Zahlreiche Interessierte haben sich bereits zu  Projektgruppen zusammengefunden und bereiten Ideen und Themen unter den Aspekten auf:  „Was möchte ich mir in Kraichtal bewahren, was möchte ich verändern?“
In enger Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Stadtverwaltung und Gemeinderat sollen die Ergebnisse aus diesem Prozess die Stadt Kraichtal nachhaltig prägen.

Zwischenbericht der Projektgruppen, Juni 2021

Am 22. Juni trafen sich die vier Projektgruppen, welche durch Prozessbegleitung „Integration durch bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ initiiert wurden, zu einem gemeinsamen Online-Treffen zum Austausch ihrer bisherigen Ergebnisse. Eine Stärkung in Form eines Früchteriegels für den Abend fand jeder angemeldete Teilnehmer zuvor in seinem Briefkasten.
Die Projektgruppen haben sich in den letzten Wochen mehrmals getroffen und wichtige Schritte eingeleitet. In jeder Gruppe sind 6-8 Kraichtaler engagiert. Die bisherigen Resultate ihrer Treffen sind im Folgenden zusammengefasst:

Projektgruppe Klimaschutz: Um das Ziel 2035 Klimaneutralität Kraichtal bis 2035 zu erreichen, wird ein langfristiger Prozess mit Beteiligung der Bürgerschaft und Politik angestrebt. Erste Gespräche mit Bürgermeister Borho und Ansprache der Gemeinderäte fanden statt. Fachliche Begleitung wurde mit der Umwelt und Energieagentur Karlsruhe vereinbart.

Projektgruppe Vereine: Kurzfristig wird der Fokus auf die bessere Darstellung und Kontaktmöglichkeiten der Vereine gelegt. Hier gibt es bereits Handlungsempfehlungen und ein Austausch mit S. Kientsch, Leitung des Sachgebiets Steuerung und Marketing. Die Vereine sollen in einem nächsten Schritt angesprochen werden und eine Umfrage für Vereine soll folgen. Weitere Projekte zur ortsübergreifenden Vernetzung der Vereine sind geplant.

Projektgruppe Begegnungsorte: Neben dem Projekt „Bikeplatz“, wo bereits in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung die Suche nach Grundstücken und Möglichkeiten abgestimmt werden, sollen mehrere Begegnungsorte für Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Kulturen über konkrete Angebote in vorhandenen Räumlichkeiten organisiert werden.
    
Projektgruppe Visionen - Platz für Neues: Die Gruppe will bewusst in einem offenen Austausch bleiben über ein Kraichtal, das ein Ort ist, in dem „wir alle gut und gerne leben“. Um dies nachhaltig zu sichern, wird die Initiierung eines Leitbildprozesses in Kraichtal angestrebt, der eine Willkommenskultur, die Identität der Ortsteile und die Unterschiedlichkeit der Menschen und Orte („… wenn anders sein normal ist“) begrüßt.

Im anschließenden Austausch zur Frage „Was und wen braucht es für das Gelingen des Prozesses“ wurden die einzelnen Arbeitsergebnisse untereinander sehr geschätzt und auch Synergien gesehen und Hinweise gegeben. Wichtige Anregungen zur Frage wurden zusammen getragen. Neben Ideen zur Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit, Einbindung des Jugendhauses und der Schulen, regelmäßige Einbindung des Gemeinderats, wurde die Aktivierung von Paten und Initiierung konkreter Projekte zum Mitmachen für das Gelingen gesehen.
 
Zum Abschied teilten die Teilnehmenden den Eindruck vom Treffen mit einem Begriff:
u.a. wurden „Bewegung“, „Bereicherung“, „Anregung“ genannt und bringen die Zufriedenheit und das Engagement für die Weiterarbeit zum Ausdruck.

Sie haben Interesse an einer Mitarbeit bei einer Projektgruppe des Prozesses „Kraichtal - neun Stadtteile, (m)eine Heimat“? Sie möchten weitere Informationen zum Prozess erhalten? Dann kontaktieren Sie Frau Ina Daubmann, Projektleitung, telefonisch unter Telefonnummer: 07250 77-271 oder per E-Mail.

Zwischenbericht der Projektgruppen, Oktober 2021

Zwischeninformation Projekt Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft
Das Landesprogramm fördert das Bürgerschaftliche Engagement im Bereich Integration. Nach einer erfolgreichen Bewerbung in Frühjahr 2020 startete am 27.07.2020 der Beratungsprozess in Kraichtal. Der Gemeinderat wurde in den vergangenen Monaten immer wieder über den aktuellen Stand des Prozesses informiert und konnte sich auch in dieser Sitzung ein Bild der laufenden Entwicklungen machen.

Ina Daubmann ging zunächst auf die entstandenen Gruppierungen ein, die sich zu Themen wie Begegnungs-
stätten, Vereine, Klimaschutz und Visionen austauschen und entsprechende Ideen entwickelt haben. Die Projektverantwortlichen im Rathaus - Anna Vasco, Integrationsbeauftragte und Ina Daubmann, Gemeindesozialarbeiterin – unterstützen gemeinsam mit Viola Thomas, Sachbearbeiterin im Sachgebiet Mensch und Gesellschaft sowie weiteren Verwaltungsmitarbeitern die selbständig arbeitenden Gruppen in verschiedenen Belangen. Unabhängig von den Ergebnissen oder Handlungsempfehlungen der Aktionsgruppen sei es dem Projektleitungsteam ein Anliegen, das bürgerschaftliche Engagement dieser Gruppen zu würdigen, so Ina Daubmann. Zugleich sei der Prozess eine Chance für die Verwaltung und den Gemeinderat, das Zukunftsbild Kraichtals zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten.

Die Prozessbegleitung durch die Führungsakademie Baden-Württemberg endet zum Dezember dieses Jahres. Aufgabe wird es in Zukunft sein, den angestoßenen Prozess weiter zu verfolgen und nachhaltig zu gestalten. Am 06. November findet in Menzingen eine Veranstaltung „Kraichtal engagiert sich“ zum Abschluss der Prozessbegleitung statt, zu der die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Neben einem Rahmenprogramm werden die Projektgruppen ihre Arbeit im vergangenen Prozess sowie Ideen und Ziele für Kraichtal vorstellen.

Berichte der Projektgruppe "Klima"

Beim letzten Treffen der Projektgruppe Klima (PG) wurde über das Erreichen des 1,5–Grad-Ziels diskutiert. Laut Recherche eines Gruppenmitglieds dürfen weltweit noch 275 Mrd. t CO²-Äquivalente (CO²) ausgestoßen werden. Deutschland bleibt somit ein Restbudget von 3 Mrd. t CO². Bei Überschreiten könnte das Weltklima „kippen“, was schlimme Folgen hätte. Der Stadt Kraichtal bleibt ein Restbudget von ca. 542.000 t CO². Wir Kraichtaler stoßen jährlich 55.500 t CO² (Statistik-BW) aus. Das Budget wäre in rund 10 Jahren aufgebraucht. Forschende empfehlen daher, bis 2035 die Emissionen schrittweise auf netto 0 zu senken. Die PG hat vier typische Treibhausgasquellen, auf Kraichtal bezogen, herausgearbeitet:
Elektrische Energie: Im deutschen Strommix kommen derzeit ca. 50 % aus Erneuerbaren Energien, was großartig ist. Allerdings ist noch jede dritte kWh auf Fossile Energieträger zurückzuführen. Damit setzt jede kWh ca. 0,4 kg CO² frei. Für Kraichtal bedeutet das einen jährlichen Ausstoß von ca. 2.160 t CO². Warum nicht Photovoltaik-Anlagen (PV) auf geeignete Dächer montieren, wenn jede PV-kWh 0,4 kg CO² einspart? Das schont das Klima und hat finanzielle Vorteile.
Ernährung: Wir Deutschen essen ca. 1 kg Fleisch pro Woche. Die WHO empfiehlt max. 0,3 kg - 0,6 kg Fleisch pro Woche. Durch den Fleischkonsum werden durch Kraichtal so jährlich ca. 5.000 t CO² freigesetzt. Sich ausgewogen und fleischarm zu ernähren hat positive Effekte auf das Klima und ist gesünder.
Mobilität: Bezogen auf Kraichtal werden jährlich rund 14.000 t CO² durch das Auto ausgestoßen. Warum alternativ nicht das Rad oder die Bahn nutzen? Wieso kein E-Auto? Dieses kann über die eigene PV-Anlage geladen werden. Das macht Spaß und spart eine Menge Geld.
Wärme: Auch die Wärmeversorgung hat einen großen Einfluss. In Kraichtal werden rund 20.000 t CO² für das Heizen freigesetzt. Wie wäre es mit Solarthermie oder Pellet-Heizungen bei steigenden Kosten fossiler Energieträger?
„Gesunde Erde – Gesunde Menschen.“ - Eckard v. Hirschhausen

Sie haben Fragen, Anregungen oder möchten sich in der Projektgruppe engagieren? Melden Sie sich gerne per E-Mail.
Nächstes Treffen: 10. August, 19:30 Uhr, Rathaus Münzesheim

Berichte der Projektgruppe Begegnungsorte

Berichte der Projektgruppe Visionen - Platz für Neues

Unsere Filme zum Stadtjubiläum

"Kraichtal - die Geschichte seit 1945" - das Stadtgeschichtebuch von Karlheinz Glaser

Neun Stadtteile - (m)eine Heimat: hier den Clip zum Neujahrsempfang laden