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Stadt Kraichtal

Vielfältige Berufe bei der Stadt Kraichtal

Artikel vom 08.06.2022

Justine Kriesel - Sie ist tätig im Sachgebiet: Bürgerdienste & Sicherheit

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
Ich habe meine Ausbildung 2019 bei der Stadt Kraichtal begonnen, welche ich im Februar 2022 erfolgreich beendet habe. Nun arbeite ich als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich. Neben den alltäglichen Aufgaben wie z.B. Personalausweise, Reisepässe, Führerscheine, Beantragungen von Führungszeugnissen, An-, Um-, und Abmeldungen des Wohnsitzes bin ich auch für die Prüfung der Ausweisdokumente zuständig. Das bedeutet, dass jeder neue Ausweis von mir auf seine Richtigkeit und Funktionalität geprüft wird, wenn er von der Bundesdruckerei geliefert wird.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Durch die bunte Mischung an Aufgaben und dem täglichen Kontakt mit den Bürgern wird es hier nie langweilig. Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu.

Was schätzen Sie an Ihren Kolleginnen und Kollegen?
Nach meiner Ausbildung wurde ich sehr herzlich in das Bürgerbüro-Team aufgenommen. Es ist die gute Kombination aus Praxiserfahrung, Einsatzbereitschaft und Spaß an der Arbeit, die hier ein super Team zusammenstellt / bildet.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Ich bin von Montag bis Freitag telefonisch unter Telefonnummer: 07250 77-71 oder schriftlich unter j.kriesel@kraichtal.de zu erreichen.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?
Ich bin schon von klein auf mit vielen Tieren aufgewachsen, doch mein liebstes Tier ist der Hund. Hunde besitzen einen äußerst positiven Einfluss auf ihr Umfeld. Ein Hund ist ein treuer Begleiter in allen Lebenssituationen.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
In meiner Freizeit bin ich viel mit Freunden unterwegs und reise gerne.

Vielen Dank an Frau Justine Kriesel für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit.

Konrad Klatt - Seine Anstellungsbehörde ist das Landratsamt Karlsruhe. Er ist tätig für das Sachgebiet Liegenschaften als Forstrevierleiter für den Stadtwald Kraichtal

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
Seit vierzehn Jahren betreue ich im Auftrag der Stadt die städtischen Waldflächen. Davor habe ich unterschiedliche Aufgaben im Innen- und Außendienst auf verschiedenen Hierarachieebenen der Landesforstverwaltung gehabt.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Ich bin für fast alles zuständig, was den Wald betrifft. Mit Ausnahme der Jagd vielleicht - hier bin ich nur Ansprechpartner, nicht Ausführender. Bei Schutz und Pflege des Waldes, der Begründung der Kulturen, waldbaulichen Fragen, dem Naturschutz und nicht zuletzt bei der Holzproduktion bin ich intensiv mit allen Verfahrensschritten von der Planung bis zur Ausführung und dem Einkauf (z.B. von Forstpflanzen) und Verkauf (insbesondere von Holz) befasst. Dazu gehören auch die Organisation der Pflege-, Pflanz- und Holzerntearbeiten und die Betreuung der Unternehmerkräfte, die diese Arbeiten durchführen.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Die täglich wechselnden Aufgaben und Arbeits-schwerpunkte, die Kombination aus Innen- und Außendienst (wobei es leider oft nicht so ist, dass hierfür das „richtige“ Wetter abgewartet werden kann).

Was schätzen Sie an Ihren Kolleginnen und Kollegen?
Die gute Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel, sinnvolle Lösungen zu finden.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?
Die standörtliche und dadurch waldbauliche Vielfalt des gemischten Kraichtaler Waldes, der hohe Laubholzanteil. Die schöne Natur der Bachauen – im Wald und auch außerhalb.

Wie konnte die Stadt Kraichtal Sie schon einmal überraschen?
Damit, dass ich auch als „Externer“ willkommen und anerkannt bin – meine Vorgänger waren noch direkt bei der Stadt angestellt.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Per E-Mail (k.klatt@kraichtal.de) oder telefonisch. Im Winterhalbjahr auch in der wöchentlichen Sprechstunde im Rathaus jeweils montags ab 16:30 Uhr.

Vielen Dank an Herrn Klatt für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit.

Thomas Feßler - Er ist Leiter des Amtes für Vermögen

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
Ich arbeite bei der Stadt Kraichtal seit dem 01.02.2001 und somit bereits seit über 21 Jahren. Nach der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und einer Beschäftigung bei der Fa. Eisen-Bärle in Bruchsal zog es mich zum öffentlichen Dienst. Nach einer weiteren Ausbildung und dem Studium zum Diplom Rechtspfleger (FH) war ich bei der Justizvollzugsanstalt Bruchsal, der Staatsanwaltschaft und dem Oberlandesgericht in Karlsruhe tätig.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Ich leite das Amt für Vermögen, dem die Sachgebiete Finanzen, Kasse und Liegenschaften zugeordnet sind.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Der persönliche Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Gemeinderat, dem Bürgermeister und allen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Kraichtal.

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen?
Die große Hilfsbereitschaft und engagierte Herangehensweise, unter teils schwierigen Bedingungen, möglichst optimale Lösungen zu finden und Aufgaben zeitnah zu erledigen.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?
Die Vielfältigkeit der neun Ortsteile, insbesondere die Schönheit unserer Landschaft und die zentrale Lage zu den Städten Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg und Heilbronn.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Über meine Mail-Adresse: t.fessler@kraichtal.de

Wie konnte die Stadt Kraichtal Sie schon einmal überraschen?
Mich überrascht immer wieder, wie es die Kraichtaler Bevölkerung gemeinsam mit der Stadtverwaltung schafft, unter äußerst bescheidenen finanziellen Bedingungen unsere Stadt als lebenswert zu erhalten.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?
Der Hund, wegen seiner Treue, Loyalität und Herzlichkeit zum Halter, wobei eine verantwortungsvolle Ausbildung und Haltung sehr wichtig sind. Als langjähriger Hundehalter gefallen mir hierbei langhaarige Rassen, vor allem Bearded Collies.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Ich treffe mich gerne mit Freunden und Angehörigen, gehe mit meinem Hund spazieren, besuche Konzerte und sonstige Veranstaltungen und höre gerne Musik.

Vielen Dank an Thomas Feßler für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit.

 

Siegfried Leitz - Er ist tätig im Sachgebiet: Personal und Organisation

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
Nach meinem Studium begann ich im Rems-Murr-Kreis in Waiblingen in der unteren Aufnahme- und Eingliederungsbehörde. Neben der Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten damals insbesondere aus dem Balkangebiet gehörte auch die Unterbringung von Spätaussiedlern zu diesem Bereich, den ich zuletzt leitete. Im Jahr 2000 kam ich nach Kraichtal.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Insbesondere bearbeite ich alles was zwischen der Einstellung und dem Arbeitsende liegt. Wie Vorstellungsgespräche, Verträge einschließlich späterer Änderungen, Zeugnisse, Abmahnungen, Regelung von Vertretungen etc.
Regelungen des Dienstbetriebes waren in Pandemiezeiten immer wieder zu überdenken und anzupassen ebenso in Teilen der Einsatz unseres Personals. Daneben bin ich immer für meine Kolleginnen und Kollegen im Sachgebiet da. Kein Tag ist wie der andere.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Meist da, wo etwas Neues aufgesetzt werden kann oder muss, wie z. B. neue Dienstanweisungen, Umsetzung größerer Rechtsänderungen im Beschäftigten- oder Beamtenbereich. Aber auch, wenn man für Mitarbeiter, die in einer schwierigen Situation sind, gemeinsam eine gute Lösung findet.

Was schätzen Sie an Ihren Kolleginnen und Kollegen?
Den offenen, kollegialen, verbindlichen Umgang.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?
Die Verwaltung in Kraichtal hat für mich gerade die richtige Größe. Nicht zu klein, wo man neben der Hunde- und Gewerbesteuer auch noch der Personalsachbearbeitung nachgehen muss. Aber auch nicht zu groß, dass man nur einen kleinen Bereich aus dem Personalwesen bearbeiten kann.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Am besten per E-Mail: s.leitz@kraichtal.de

Wie konnte die Stadt Kraichtal Sie schon einmal überraschen?
Jeder Tag trägt kleinere Überraschungen in sich. Die reichen meist. Von daher verzichte ich gerne auf große Überraschungen.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?
Wir hatten über Jahrzehnte Katzen. Sie sind meist anhänglich und trotzdem selbständig.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Ausflüge mit meiner Familie, Arbeiten auf meiner Baumwiese in aller Abgeschiedenheit und Stille, Mitarbeit in der Evangelischen Christusgemeinde Bretten.

Vielen Dank an Herrn Siegfried Leitz für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit.

 

Olga Messerschmidt - Sie ist tätig im Sachgebiet: Kasse

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
In der Stadtverwaltung Kraichtal bin ich seit dem 01.05.2020 tätig. Zuvor war ich in einem Kraichtaler Unternehmen in der Buchhaltung tätig.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Zu meinen täglichen Aufgaben gehört das Erstellen und Bearbeiten von Mahnungen, Kontenabstimmungen, Buchen und Kontrollieren von Zahlungseingängen und das Bezahlen von Rechnungen.

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen?
Dass sie einen nicht nur als Kollegin sondern auch als einen Menschen hinter dem Beruf wahrnehmen. Das macht das Arbeiten sehr angenehm und man hat Verständnis für einander, selbst wenn zwischendrin mal nicht alles nach Plan läuft.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?
Sie bietet einem eine tolle Landschaft wie die Wanderwege, die Weinberge und die Hohlen. Die Rad- und Wanderwege sind mit den Nachbargemeinden gut verbunden und eröffnen den Weg auch für weite Strecken.
Darüber hinaus finde ich es von großem Wert, auch auf dem Land gut versorgt zu sein mit einem Stadtbahnanschluss, Schulen, Ärzten, Kindergärten, Einkaufsläden und Berufsmöglichkeiten. Das macht Kraichtal für mich so besonders.

Wie konnte die Stadt Kraichtal Sie schon einmal überraschen?
Ich bin noch nicht lange hier tätig, aber ich wurde schnell und herzlich als Teammitglied anerkannt. Selbst wenn es Kollegen sind, mit denen man nicht alltäglich zu tun hat. Und das sowohl bei der Arbeit als auch außerhalb. Das hat mich sehr gefreut.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?
Die Katze, weil sie Sie voller Überraschungen steckt. Selbstständig, wild und verspielt, aber auch verschmust und verschlafen, wie es ihr gerade passt. Es ist schwierig, ihren nächsten Schritt zu erahnen. Das sind tolle Eigenschaften um sich an sein Umfeld anzupassen.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Ich fahre Fahrrad und gehe spazieren. Die Zeit im Freien gibt mir Kraft und die nötige Ruhe, um vom Berufsleben abzuschalten. Kraichtal bietet tolle Wege und Landschaften direkt vor der Haustür dafür. Darüber hinaus sind die besten Anker im Leben meine Freunde und meine Familie. Ich schätze es sehr, die Zeit mit Ihnen zu verbringen.

Vielen Dank an Frau Messerschmidt für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit.

Max Trinter - Er ist tätig im Sachgebiet: Finanzen

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
Ich stehe seit etwas mehr als einem Jahr im Dienst der Stadt Kraichtal, zuvor habe ich studiert.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Als Fachbediensteter für das Finanzwesen (Kämmerer) habe ich die Aufgabe, den Einsatz unserer mehr als 30 Millionen Euro jährlichen Umsätze, Steuereinnahmen und Gebühren verantwortungsvoll zu organisieren, auf einen Ausgleich der allgemeinen wirtschaftlichen Situation der Stadt Kraichtal hinzuwirken und das Vertrauen in die Verwendung der öffentlichen Gelder durch mehr Transparenz zu stärken. Daneben liegen die Themen Wald und Abfallwirtschaft in meinem Ressort.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Dass meine Aufgaben interessant, vielschichtig, herausfordernd und verantwortungsvoll sind - und dass ich mit dem Rad zur Arbeit fahren kann.

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen?
Dass sich mein Team des Sachgebiets Finanzen uneingeschränkt gegenseitig unterstützt und in Engpasssituationen stets bereit ist, mehr Pensum zu geben, als eigentlich erwartet.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?
Ich sehe Handlungsspielräume beim strategischen Einsatz der vorhandenen Resourcen und Vermögenswerte. Das macht das Controlling so verantwortungsvoll.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Per E-Mail unter m.trinter@kraichtal.de.

Wie konnte die Stadt Kraichtal Sie schon einmal überraschen?
Dass die Kraichtalerinnen und Kraichtaler überaus bereit sind, bei Modernisierungen und Veränderungen mitzugehen, auch wenn diese einschneidend sind und Gewohnheiten überwunden werden müssen.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss:
Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?

Unsere einheimische Tierwelt insgesamt ist mir ein Anliegen. Sie ist unscheinbar, verletzlich, wir entfremden uns zunehmend von ihr und sie ist in vielerlei Hinsicht bedroht.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Wenn ich nicht gerade auf Reisen bin arbeite ich gern handwerklich mit Holz und interessiere mich für nachhaltige Baukonzepte. Daneben helfe ich Einwanderern bei der Integration und befasse mich mit der Fotografie.

Vielen Dank an Herrn Trinter für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit.

Ellen von der Krone - Sie ist tätig im Sachgebiet: Steuerung & Marketing / Tourismus

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
Im Jahr 2019 habe ich meine Arbeit für die Stadt Kraichtal begonnen. Davor war ich viele Jahre als Reiseverkehrskauffrau in verschiedenen Reisebüros tätig.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Ich kümmere mich um alle touristischen Belange der Stadt Kraichtal. Als Ansprechpartnerin der touristischen Leistungsträger Kraichtals betreue ich unter anderem die zahlreichen Gästeführer und touristischen Anbieter in Kraichtal, pflege Kontakte zu den Gastronomen und Beherbergungsbetrieben, berate gerne die im Tourismusbereich tätigen Personen.
Das Tourismuskonzept der Stadt Kraichtal ist eine wichtige Grundlage meiner Tätigkeit. Eines der Ziele dieses Konzeptes ist es beispielsweise, durch gezieltes Marketing z.B. in Form von Presseveröffentlichungen, Messeauftritten und durch unsere Tourismus-Homepage www.kraichtal-tourismus.de die Gästezahlen für Kraichtal zu steigern.
Interessierte Gäste informiere ich über die vielseitigen Möglichkeiten ihren Aufenthalt im Kraichgau zu gestalten. Ich versende Informationsmaterial, vermittle Kontakte zu den Gästeführern und buche Gruppenführungen.
Die Vermarktung, die Pflege und der Ausbau unserer gut ausgeschilderten Wanderwege ist eine meiner Hauptaufgaben. Unterstützt werde ich hierbei von den Kraichtaler Wanderführern und von den Kollegen des Städtischen Bauhofs.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Die tolle Zusammenarbeit mit den Kraichtaler „Tourismusschaffenden“ und die Kontakte zu interessierten Gästen sowie das positive Feedback zufriedener Wanderer nach einer gelungenen Kraichtal-Tour freuen mich immer wieder.

Was schätzen Sie an Ihren Kolleginnen und Kollegen?
Ich habe das große Glück, in einem tollen und engagierten Team arbeiten zu dürfen. Hier erlebe ich praktisch täglich, was Teamwork bedeutet. Dass wir auch in stressigen Momenten immer miteinander lachen können, macht die Zusammenarbeit für mich besonders schön!

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?
Die Kombination von Kultur und Landschaft und die Menschen, die etwas Besonderes daraus machen.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Ich bin Montag nachmittags sowie Dienstag, Mittwoch und Freitag vormittags unter der Telefonnummer 07250 77-88 oder jederzeit per E-Mail e.vonderkrone@kraichtal.de zu erreichen.

Wie konnte die Stadt Kraichtal Sie schon einmal überraschen?
Wirklich überrascht war ich, festzustellen, dass es in Kraichtal so eine große Anzahl an Personen gibt, die dem Tourismus positiv gegenüberstehen oder direkt in irgendeiner Weise mit dem Tourismus – beruflich oder ehrenamtlich - verbunden sind.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?
Meine beiden Hunde „Sky“ und „Maxi“ halten mich auf Trab, sorgen für den nötigen Kuschelfaktor und bringen ein bisschen Chaos in mein Leben… Pferde und Katzen mag ich auch sehr.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Schöner Wohnen, Länger Reisen, Lauter Singen, Schneller Galoppieren und Weiter Stöckchen werfen sind meine Lieblingsbeschäftigungen.

Vielen Dank an Frau von der Krone für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit.

Sven Oswald - Wassermeister im Eigenbetrieb Wasserversorgung

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?
Bei der Stadt Kraichtal bin ich seit dem 16.02.2009 angestellt. Vorher arbeitete ich in meinem gelernten Beruf als Installateur.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?
Die tägliche Arbeit besteht aus dem Planen, Steuern und Überwachen von Arbeitsprozessen im Versorgungsgebiet, der Sicherstellung der Wasserqualität und der Kontrolle der Wasserversorgungsanlagen. Außerdem bin ich dafür zuständig, die Auszubildenden und das Personal zu koordinieren und einzuteilen und natürlich auch ganz allgemein für die Betreuung unserer Kunden und Vertragspartner. Und natürlich müssen wir die permanente Versorgung sicherstellen.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Die Zusammenarbeit mit netten Kollegen, der Fortschritt und die Umsetzung geplanter Projekte. Und natürlich der tägliche Kontakt mit den Bürgern.

Was schätzen Sie an Ihren Kolleginnen und Kollegen?
Die Einsatzbereitschaft und die Kollegialität, die Verlässlichkeit sowie das tägliche Engagement zur Sicherstellung der Versorgung der Bürger.
Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?
Als eine der größten Flächengemeinden im Kreis Karlsruhe ist jeder Tag eine Herausforderung und erfordert von allen größte Anstrengungen in der Ausübung ihres Jobs.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Am besten per E-Mail.

Wie konnte die Stadt Kraichtal sie schon einmal überraschen?
Leider bis jetzt noch nicht, aber vielleicht in Zukunft einmal.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?
Ein Hund. Ich hatte selbst schon einen und er war immer ein zuverlässiger Partner.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Meine Freizeit verbringe ich gerne mit der Familie. Außerdem fahre ich Motorrad.

Vielen Dank an Sven Oswald für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit.

Sina Legler- Bürgerbüro (Sachgebiet: Bürgerdienste & Sicherheit)

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war ihre vorherige Tätigkeit?
Nach meinem Realschulabschluss habe ich meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Jahr 2018 bei der Stadtverwaltung Kraichtal begonnen. Seit Februar 2021 bin ich mit meiner Ausbildung fertig und arbeite nun als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro. In naher Zukunft werde ich noch als Vertretung für das Standesamt und die Grundbucheinsichtsstelle tätig sein.

Welche Aufgaben machen Sie täglich?
Neben dem laufenden Kundengeschäft, wie zum Beispiel der Beantragung von Ausweisdokumenten, der Bearbeitung verschiedener Anträge, An-, Ab-, Ummeldungen etc. bin ich noch für die Gewerbemeldungen in Kraichtal zuständig.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?
Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen. Durch den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sind die Aufgabenbereiche im Bürgerbüro auch sehr vielseitig. Man lernt immer wieder etwas Neues dazu und es wird nie langweilig.

Was schätzen Sie an Ihren Kolleginnen und Kollegen?
Ich wurde von meinen Kolleginnen und Kollegen von Anfang an herzlich in das Bürgerbüro-Team aufgenommen. Sie sind alle sehr hilfsbereit und man merkt schnell, dass sie ein eingespieltes Team sind.

Wie kann man Sie am besten erreichen?
Ich bin von montags bis freitags per Mail: s.legler@kraichtal.de oder unter der Telefonnummer 07250 77 71 zu erreichen.

Vielen Dank an Frau Legler für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit.

Michael Tschanz - Gemeindevollzugsdienst (Sachgebiet: Bürgerdienste & Sicherheit)

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt?

Ich bin seit fast zwei Jahren bei der Stadtverwaltung Kraichtal beschäftigt.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?

Die Überwachung des ruhenden Verkehrs und der Corona-Quarantäne. Die Fahrerermittlungen im Auftrag des Landratsamtes (z. B. wenn jemand geblitzt wurde)

Die Baustellen-Kontrollen: Existiert die Baustelle noch und ist sie richtig beschildert oder auch angemeldet

Der Feldschutz und Umweltschutz: die Überwachung des Verkehrs auf den Feldwegen oder auch Verschmutzungen (z. B. illegale Müllentsorgung) und natürlich am Ende des Tages die Bürotätigkeiten am PC

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?

Der Umgang mit Menschen und die Ausgewogenheit zwischen selbständigem Arbeiten und der Arbeit im Team.

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen?

Ich schätze die Offenheit, Ehrlichkeit, Transparenz und das Vertrauen an meinen Kolleginnen und Kollegen.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?

Die Natur z. B. die Seen, Wälder, Wanderwege und auch die Weinberge sind für mich besonders. Sie sind alle einzigartig. Sowie auch die kulturellen Angebote in Kraichtal.

Wie kann man Sie am besten erreichen?

Am besten per E-Mail: m.tschanz@kraichtal.de oder auch per Tel. 07250 77-24

Wie konnte die Stadt Kraichtal sie schon einmal überraschen?

Die Stadt Kraichtal konnte mich mit einem sehr gut organisierten Betriebsausflug im letzten Jahr überraschen.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?

Mein Hund. Er ist mein treuer Begleiter!

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich gehe sehr gerne mit meinem Hund spazieren.  Zu meinen Hobbys zählen auch Wandern, Sport und im Garten arbeiten.

Vielen Dank an Herrn Tschanz für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit.

Ina Daubmann - Gemeindesozialarbeiterin (Sachgebiet: Mensch & Gesellschaft)

Wie lange sind Sie schon bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?

Ich bin seit 2015 bei der Stadt Kraichtal angestellt. Zuvor war ich in Elternzeit. Vor meiner Elternzeit war ich als Sozialpädagogin beim Caritasverband Bruchsal im Bereich Hilfen für psychisch kranke Menschen tätig.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?

Die Vielfältigkeit und Abwechslung in meiner Arbeit. Als Gemeindesozialarbeiterin bin ich Ansprechpartnerin für alle sozialen Problemlagen und für Menschen in schwierigen Lebenssituationen zuständig. Ich berate und unterstütze bei möglichen Sozialleistungen oder bei persönlichen Problemlagen und vermittle weiter zu Fachstellen. Des Weiteren bin ich Ansprechpartnerin für Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind und Menschen mit Behinderungen. Außerdem koordiniere ich die Fairtrade-Town Kraichtal und bin im regen Austausch mit den Projektgruppen des Bürgerschaftlichen Engagements in Kraichtal, sowie den Jugendhausmitarbeitern und der Schulsozialarbeitern. Dadurch entstehen auch Projekte und tolle Veranstaltungen, die es zu planen gilt.

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen?

Die kurzen Dienstwege und meist unbürokratische Arbeitsweise. Außerdem kann man sich aufeinander verlassen. Bei Engpässen unterstützen wir uns über den Aufgabenbereich hinaus gegenseitig und stehen uns mit Rat beiseite. Amtsübergreifende Arbeitsrunden sind schnell gebildet, um schnell handeln zu können oder neue Ideen umzusetzen.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?

Da ich ja selbst in Kraichtal lebe, weiß ich sehr die Ruhe zu schätzen, die man auf den Feldwegen und Touren durch Kraichtal finden kann. Man muss gar nicht weit laufen und ist direkt im „Naherholungsgebiet“. Ansonsten ist noch der Stadtbahnanschluss ein hoher Mehrwert, sowie das rege Kultur- und Vereinsleben in den Ortschaften.

Wie kann man Sie am besten erreichen?

Ich bin Montags, Dienstags und Freitags im Rathaus unter i.Daubmann@kraichtal.de oder telefonisch unter 07250 77-271 zu erreichen.

Wie konnte die Stadt Kraichtal sie schon einmal überraschen?

Die Bürger der Stadt Kraichtal haben mich beim vergangenen Bürgerbeteiligungsprozess, den ich begleiten durfte, mit Tatkraft und persönlichem Einsatz überrascht. Es gibt sehr viel Potential, Ideen und Wünsche bei unseren Bürgern, um Kraichtal lebenswerter zu gestalten, dass es seitens der Verwaltung zu unterstützen und zu nutzen gilt.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?

Am liebsten mag ich Katzen. Wir haben selbst zwei Katzen und ich mag ihre Eigenständigkeit und Unabhängig, ihr weiches Fell und ihr beruhigendes Schnurren. Überdies sind es treue und verschmuste Tiere, die sehr anhänglich sein können.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich verbringe am liebsten Zeit mit meiner Familie, singe bei den Menzingers, einem Chor der ev. Kirchengemeinde Menzingen, gehe einmal die Woche zum Fitnesskurs des Breitensports des SV Blau-Weiss-Menzingen, gehe gerne walken und lese viel. Außerdem mache ich gerade eine Weiterbildung, die sehr viel freie Zeit in Anspruch nimmt.

Vielen Dank an Frau Daubmann für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit.

Wena Fartak - Infothek (Sachgebiet: Bürgerdienste und Sicherheit)

Wie lange sind Sie bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre

vorherige Tätigkeit?

Seit Dezember 2021 bin ich bei der Stadtverwaltung beschäftigt.

Zuvor war ich über 14 Jahre kaufmännische Mitarbeiterin bei der KVV in Karlsruhe. (Kundenzentren am Hauptbahnhof und Markplatz)

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?

Die Abwechslung der verschiedenen Aufgabenbereiche.

Ein prima Betriebsklima und Freude bei der Arbeit,  diese Kombi bringt viel Leichtigkeit in den Arbeitsalltag

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen?

Sie haben mich von Anfang an herzlich im Team aufgenommen. Das weiß ich sehr zu schätzen. Bei Fragen sind sie jederzeit sehr hilfsbereit.     Tolle Truppe!

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?

Kraichtal ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen, hier leben wir, hier werden Erinnerungen geschaffen. In Kraichtal sind wir Zuhause.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?

Ich bin u.a. für die Terminvergabe für das Bürgerbüro zuständig. Ebenso verwalte ich alle Fundsachenangelegenheiten und bin für die Telefonzentrale und die Poststelle verantwortlich.

Ich begrüße unsere Bürger, Einwohner und Gäste unserer schönen Stadt mit einem freundlichen *Hallo/Guten Tag*

Wie kann man Sie am besten erreichen?

Telefonisch unter der Tel. 07250 77-10 oder per E-Mail: Infotheke@kraichtal.de

Wie konnte die Stadt Kraichtal sie schon einmal überraschen?

Als sie mich für die ausgeschriebene Stelle ´auserwählt` hat.

Dies war einer der schönsten persönlichsten Erlebnisse in 2021.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?

Unser Labrador Buddy, weil er immer für eine Überraschung gut ist.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen; die schöne Natur genießen

Vielen Dank an Frau Fartak für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit.

Felix Moser - Team "Information und Kommunikation" kurz: IuK

Wie lange sind Sie bei der Stadt Kraichtal beschäftigt und was war Ihre vorherige Tätigkeit?

Ich bin jetzt seit 4 Wochen bei der Stadt Kraichtal. Vorher war ich in der IT im Außendienst.

Was bereitet Ihnen besondere Freude an Ihrer Arbeit?

Wenn ich den Kolleginnen und Kollegen, in einem lockeren und persönlichen Arbeitsklima helfen kann.

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen?

Die Hilfsbereitschaft, der persönliche Umgang und das technische Knowhow.

Was macht die Stadt Kraichtal für Sie besonders?

Ich mag es, dass es eine der kleineren Gemeinden ist und dadurch ein persönlicher Rahmen gegeben ist.

Worin bestehen Ihre täglichen Aufgaben?

Ich mache z.B. die Datensicherung, richte neue PC’s oder Laptops ein. Ansonsten bin ich die Anlaufstelle für alle EDV-Probleme die anfallen.

Und noch zwei persönliche Fragen zum Abschluss: Was ist Ihr Lieblingstier? Und warum?

Mein Lieblingstier ist momentan der Orca oder auch Schwertwal genannt. Da diese Tiere hoch sozial ausgeprägt sind, sei es z.B. bei der Jagd oder bei der Aufzucht ihres Nachwuchs. Zudem verfügen sie über eine sehr hohe Intelligenz, die sie auch bei der Jagd nutzen, deshalb sind sie die Könige der Meere.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Ich bin in meiner Freizeit ehrenamtlich in einer Leitungsfunktion bei den Pfadfindern in Bruchsal und halte dort die Gruppenstunden für Kinder im Alter von 6-10 Jahren. Zudem gehe ich natürlich auch mit auf Zeltlager und bin bei jeder Aktion dabei. Insgesamt verbringe ich sehr gerne Zeit draußen in der Natur und treibe gerne Sport, sowohl im Fitnessstudio als auch in der Boulderhalle.

Vielen Dank an Herrn Moser für die Beantwortung der Fragen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit.

Katharina Kimmich - Hauptamtsleiterin

„Wer will, findet Wege“ - Interview mit Hauptamtsleiterin Katharina Kimmich

Im August 2021 konnte die Stelle der Hauptamtsleiterin mit Katharina Kimmich neu besetzt werden. Nach einem halben Jahr zieht sie eine erste Bilanz.

Was hat Sie an der Stelle in Kraichtal gereizt?
Das Hauptamt in Kraichtal hat einen speziellen Zuschnitt, den man so nicht oft in Kommunen findet. Neben den klassischen Aufgaben wie Gemeinderat, Personal, Bürgerdienste und Öffentlichkeitsarbeit gehört auch die Stadtplanung dazu.
Dieselbe Aufgabenpalette hatte ich bei meinem ersten Arbeitgeber schon übernommen. In Kraichtal sind es nun ähnliche Themen, jedoch mit mehr Personalstärke und einer größeren Bandbreite. So kann man natürlich mehr bewegen und gestalten. Dass es darüber hinaus seit Mai 2021 einen neuen Bürgermeister gab, bot die Möglichkeit, gemeinsam neue Ideen und Strukturen zu entwickeln und umzusetzen. Davon ein Teil zu sein, freut mich sehr.

Haben Sie auch einen persönlichen Bezug zu Kraichtal?
Sowohl die Familie meines Vaters (Unteröwisheim) als auch meiner Mutter (Landshausen) kommt aus Kraichtal, meine Eltern sind hier aufgewachsen und haben sich kennengelernt. Auch wenn ich hier nicht aufgewachsen bin, so war ich oft bei der Verwandtschaft zu Besuch. Der Bezug ist immer da.

Jetzt sind Sie bereits 6 Monate im Dienst. Was hat Sie überrascht?
Auch ich habe in der Zeit vor der Bürgermeisterwahl die zumeist kritische Berichterstattung über die Situation in Verwaltung und Gemeinderat in der Presse mitbekommen. Positiv überrascht hat mich, dass die Darstellung so nicht stimmt. Natürlich gibt es Herausforderungen. Doch insgesamt ist die Stimmung innerhalb der Verwaltung gut.

Ich wurde von allen freundlich aufgenommen und die Zusammenarbeit mit den anderen Ämtern empfinde ich als offen und konstruktiv. Die Kolleginnen und Kollegen in den Sachgebieten des Hauptamtes weiß ich sehr zu schätzen. Ich durfte ein tolles Team übernehmen und freue mich darauf, die Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

Was haben Sie sich als Hauptamtsleiterin vorgenommen?
Welche Ziele haben Sie?
Die Kommunalverwaltung steht überall vor großen Herausforderungen. Aktuell ist natürlich Corona ein großes Thema. Ich denke hier aber vor allem an die Digitalisierung, die Klimaveränderung und immer komplexere Aufgabenstellungen, die keine Hierarchie brauchen, sondern kompetente Teams. Mir ist es wichtig, dass wir die Aufgabenstellungen, die neben dem Alltagsgeschäft
anstehen, ämter- und hierarchieübergreifend angehen und so der Gemeinschaftsgedanke in der Verwaltung gestärkt wird. Dabei ist es mir wichtig, dass wir transparent und offen nach außen kommunizieren und die Verwaltung nahbar und bürgerfreundlich ist.

Meine persönlichen Schwerpunkte liegen beim Klimaschutz, dem Tourismus, der Attraktivität von Kraichtal als Wohngemeinde und dem Image der Verwaltung. Die Sachgebiete und die Stabsstelle des Hauptamtes haben diese übergeordneten Ziele mit Projekten für das Jahr 2022 gefüllt. Wir haben ein anspruchsvolles Programm vor uns. Meine Devise lautet „Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe“ – und ich bin sehr daran interessiert, dass wir dieses Jahr die Wege finden, um Kraichtal einen guten Schritt nach vorn zu bringen.

Pascal Strohmaier - Auszubildender zum Beruf "Fachkraft für Wasserversorgungstechnik"

Pascal Strohmaier ist 16 Jahre alt und Auszubildender bei der Stadt Kraichtal. Er lernt den Beruf „Fachkraft für Wasserversorgungstechnik“. Nach rund sechs Monaten zieht er ein erstes Fazit und erzählt von seinen Erfahrungen.

Pascal, wie kamst du auf die Idee, eine Ausbildung bei der Wasserversorgung der Stadt Kraichtal zu beginnen?
Mich hat die Stellenausschreibung angesprochen, die ich auf der Homepage der Stadt gelesen habe. Ich hatte den Eindruck, dass sowohl die Ausbildung als auch die spätere Berufstätigkeit zu mir passen könnte, da man viel unterwegs ist und nicht stur auf einer Stelle sitzt und arbeitet. Da ich aus Menzingen komme, habe ich mich direkt für ein Praktikum beworben und mich danach – auch aufgrund des guten Betriebsklimas im Eigenbetrieb - für die Ausbildungsstelle entschieden.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung?
Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und kein Tag ist wie der andere. Außerdem gefällt mir, dass die Aufgaben, die wir erledigen, von großer Bedeutung für die Bürgerinnen und Bürger sind. Wir, also alle Angestellten der Wasserversorgung, sind dafür verantwortlich, dass das Wasser bis zur Entnahmestelle in ausreichender Menge und guter Qualität vorhanden ist. Meistens sind wir in Zweier-Teams unterwegs und ich wurde als Azubi von Anfang an in alle Tätigkeiten eingebunden und gut eingelernt.

Wie sieht dein Alltag aus?
Wie gesagt, kein Tag ist wie der andere. Man hat zwar einen festen Plan, der jeden Morgen besprochen wird und nach dem man sich in der Regel richtet, aber wenn ein Wasserrohrbruch oder Störungen an den Hochbehältern eintreten, gehen diese Ereignisse natürlich vor. Grundsätzlich gehört zu unseren Aufgaben, die Hochbehälter und Brunnen wöchentlich zu kontrollieren, die Druckerhöhungsanlage zu prüfen und Wasserzähler zu tauschen. Wenn das Kontroll-Leitsystem eine Störung meldet, müssen wir nach Fehlern und Rohrbrüchen suchen und bei Bedarf entsprechende Firmen für die Reparatur beauftragen. Diese gräbt dann je nach Problemfall die Straße auf, legt Leitungen frei und repariert, während wir die Notversorgung der betroffenen Haushalte übernehmen. Je schneller wir handeln, desto eher werden Folgeschäden vermieden. Ebenfalls wichtig ist das Berichtswesen.

Was muss alles dokumentiert werden?
Natürlich muss ich Ausbildungsberichte schreiben. Darüber hinaus muss jeder Mitarbeiter Tagesrapporte schreiben, damit auch im Nachhinein nachvollzogen werden kann, was wann kontrolliert wurde. Hierfür sind alle Tätigkeiten mit eigenen Nummern versehen. Auch in den Hochbehältern liegen sogenannte Stationsbücher, die beim Kontrollgang ausgefüllt werden müssen.

Kannst du die Ausbildung bei der Stadt Kraichtal empfehlen? Welche Eigenschaften benötigt man in diesem Beruf? Gibt es auch etwas, das du nicht so gut findest?
Ich arbeite gerne mit meinen sechs Kollegen zusammen und kann die Ausbildung allen empfehlen, die teamfähig sind. Vor allem finde ich wichtig, dass man handwerkliches Geschick mitbringt – also, was ein Werkzeug ist, sollte man schon wissen. Genauigkeit und räumliches Denken halte ich auch für wichtig. Und was ich nicht so gut finde? Die Sanitäranlagen, die könnten moderner sein und vor allem besser voneinander abgetrennt. Das ist schon alles ziemlich alt hier. Aber wer weiß? Vielleicht ändert sich das ja bald und dann gibt es wirklich nichts zu meckern.

Welchen Weg sollten diejenigen einschlagen, die sich die Ausbildung zur „Fachkraft für Wasserversorgungstechnik“ ebenfalls vorstellen können?
Ich kann nur jedem raten, sich so wie ich für einen Praktikumsplatz zu bewerben. Ich finde, dann merkt man ziemlich schnell, ob ein Beruf zu einem passt oder nicht.

Danke, Pascal Strohmaier, für die Beantwortung der Fragen und weiterhin viel Freude in deiner Ausbildung.