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Pralinen, Trüffel und Schokoladenschiefer – Süßes soweit das Auge reicht

„Schokolade im Zuckerbäckermuseum“ wieder ein voller Erfolg
Am Sonntag, 9. Oktober, hieß es wieder „Schokolade im Zuckerbäckermuseum“ und zahlreiche große und kleine Schleckermäuler fanden den Weg nach Gochsheim. Konditormeister Gross aus Langenbrücken hatte viele Leckereien zum Probieren und zum Verkauf mitgebracht, besonders gefragt waren aber die Vorführungen und das „Live-Trüffeln“ mit Trüffelgitter, Pralinengabel und Tauchgabel. In seinem Geschäft an der B3 bietet Gross neben dem klassischen Konditorangebot (Kuchen und Torten) im Winter Schokolade (Langenbrücker Schiefer) und im Sommer schmackhafte Eiskreationen an.

Die gespannten Zuschauer und Zuhörer erfuhren, wie die richtige Temperatur der Schokolade erreicht wird und was alles zu einer guten Pralinenfüllung gehört, nämlich gekochte Sahne, Schokolade, Butter und dann je nach Geschmacksrichtung Nougat, Alkohol oder Fruchtmark. „Rühren gehört zum Handwerk“, Vollmilchschokolade wird bei 31 bis 32°C verarbeitet, weiße Schokolade bei 30 bis 31°C und die dunkle (laktosefreie) Schokolade benötigt 32 bis 33,5°C, verriet der Meister vor Ort. Die Besucher erfuhren auch Interessantes über Herkunft und Anbau von Kakaopflanzen, sehr verständlich am Beispiel von Wein erklärt (Kontinent-Land-Region-Weingut).

Simone Dutzi und Rita Finkbeiner, beide aus Gochsheim, erläuterten im 1. OG des Museums fachmännisch die besonderen Model des Sammlers Alexander Pauels aus Düsseldorf und wussten auch Einiges über das benachbarte Bäckereimuseum zu berichten. Karl-Heinz Glaser, 1. Vorsitzender des Heimat- und Museumsvereins Kraichtal, führte in zwei Ortsrundgängen durch das historische Gochsheim und im Graf-Eberstein-Schloss bot die „Zofe Elisabeth“ eine Führung durch die Schlossmauern an. Das Kaffee- und Kuchen-Angebot im Schlosscafé, mit selbstgebackenem Kuchen der Damen der Evangelischen Kirchengemeinde rundete einen „süßen“ Tag im Museumsstädtchen ab. Ein Dank geht an alle, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Unter hügelhelden.de/schoko-time-in-gochsheim/ finden Sie im Internet einen Film über den Schokoladentag.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Fotogalerie

Rittersaalkonzert im Graf-Eberstein-Schloss in Kraichtal-Gochsheim mit Querflöte und Gitarre

Henrik Dewes und Timur Osmanov begeisterten das Publikum
Einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt Kraichtal hat das alljährlich im Graf-Eberstein-Schloss in Kraichtal-Gochsheim stattfindende Rittersaalkonzert. Dabei stellen Studenten der Hochschule für Musik in Karlsruhe im Rahmen eines Kooperationskonzeptes mit der Stadtverwaltung Kraichtal ihr Können unter Beweis. Eindrucksvoll gelang dies am Sonntag, 9. Oktober, dem Gitarristen Henrik Dewes und Timur Osmanov mit seiner Querflöte. Nach einer kurzen Begrüßung durch  Bürgermeister Ulrich Hintermayer zogen die beiden begabten Musiker das interessierte Publikum in ihren Bann. Zum Auftakt spielte das Duo „Grand Duo Concertante Op. 85“ von Mauro Giuliani, einem italienischen Gitarristen und Komponisten. Von ihm stammte auch das darauf folgende Stück „Rossinana No. 1“, bei dem Henrik Dewes als Solist seine Fingerfertigkeit auf den Saiten zeigte. Begeisterter Beifall beendete den ersten Teil des abwechslungsreichen Programms.

Solistisch ging es auch nach der Pause weiter. Gebannt lauschten die Gäste dem gefühlvollen Spiel Timur Osmanov´s auf seiner Querflöte bei der „Sonate für Flöte solo in a-Moll, H. 562“ von Carl Philipp Emanuel Bach. Gekonnt interpretierten die jungen Künstler anschließend „Histoire du Tango“. In dieser „Geschichte“ erzählt der 1992 verstorbene Altmeister des Tangos, Astor Piazzola, wie der Tango entstand und wie er sich durch die Generationen bis heute weiterentwickelte. Mit viel Applaus forderten die begeisterten Besucher eine Zugabe. Bei „Libertango“, ebenfalls von Piazzola, zeigte sich zum Abschluss noch einmal die Spielfreude des sympathischen Duos. Bürgermeister Hintermayer bedankte sich für den genussvollen Abend und wünschte den beiden Musikern für die Zukunft viel Erfolg.

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