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„Vielleicht sieht man sich als Kollegen wieder!“

Mit den Worten: „Schule braucht Wirtschaft  - Wirtschaft braucht Schule“ leitete Claus Bopp, der Schulleiter der Markgrafen-GWRS Münzesheim, die Feier zur Kooperationsunterzeichnung mit der  AOK – Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein und der Sparkasse Kraichgau ein. Durch die Kooperation mit der AOK sollen die Schüler lernen, eigenverantwortlich am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Beispielsweise kann das Erlenen des Abschlusses einer Sozialversicherung den Schülern für ihr späteres Leben dienen – auch außerhalb des Berufes.

Zur Vertiefung des Wissens müsse  durch die Schule gewährleistet werden, dass es während des Unterrichts zahlreiche Gelegenheiten gibt, um neu Erlerntes zu üben und zu verarbeiten, so Bopp.Die Berufsorientierung verfolge drei Ziele: Zum einen gilt es, die Berufsorientierung für Schüler weiter zu verbessern und auszubauen, sodass eine Transparenz hinsichtlich des potenziellen Berufsangebots geschafft wird. Zum anderen sollen sich die Schüler durch die Unternehmenspartnerschaften an die jeweiligen Firmen binden und dadurch intensive Beziehungen aufbauen. Die Markgrafen-GWRS kann ihrerseits bereits zehn Partnerschaften verzeichnen. Dennoch sollte man sich nicht auf dem Erfolg ausruhen, sondern alles dafür tun, um auch in Zukunft die Ziele und Erwartungen weiterzuentwickeln.

Bernd Holzer, Abteilungsdirektor Marktmanagement der Sparkasse Kraichgau, möchte das Engagement ebenfalls weiter ausbauen und die Anzahl der Kooperationspartner im Geschäftsgebiet von bereits 25 Kooperationen weiter erhöhen. Die Angebote der Berufsorientierung müssen exakt auf die junge Zielgruppe zugeschnitten sein, damit die Schüler den verantwortlichen und nachhaltigen Umgang mit Geld erlernen können, erklärte Holzer. Selbstverständlich solle die Partnerschaft mit Leben gefüllt werden und nicht nur ein unterschriebenes Stück Papier bleiben. Holzer wirbt für sein 18-köpfiges Team: „Das Unternehmen bietet viel Fläche für Partnerschaften und die Mitarbeiter sind hochmotiviert im Umgang mit jungen Menschen!“

Marco Schweiger von der AOK bietet der Partnerschule an, die Schüler beim Bewerbungsverfahren zu unterstützen. Dadurch sollen zukünftige Berufsstarter optimal auf das Berufsleben vorbereitet werden. Es stehen jährlich 20 Ausbildungsplätze für Schulabgänger mit der Mittleren Reife zur Verfügung.
Er verabschiedet sich mit den Worten: „Vielleicht sieht man sich mit etwas Glück als Kollegen wieder!“.

Der Bürgermeister der Stadt Kraichtal, Ulrich Hintermayer betont in seiner Rede, dass Kinder die Zukunft darstellen. Zu dieser häufig benutzten und bewährten Aussage passe das Projekt „Wirtschaft macht Schule“ außerordentlich gut. Wissen sei zum entscheidenden Produktivitätsfaktor unserer Wirtschaft geworden. Durch die Beteiligung an „Wirtschaft macht Schule“ verspricht sich Hintermayer viele Synergieeffekte für die Schule und den Betrieb. Das Projekt sei ein Zugewinn für alle Beteiligte, so Hintermayer.

Alfons Moritz, Geschäftsbereichsleiter der Berufsbildung der IHK-Karlsruhe gratulierte der Sparkasse zu ihren 25 Kooperationen. Sie sei damit Vorbild für andere Unternehmen. 
abgerundet. Moritz erklärte außerdem, dass nach dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) der Meister auf gleicher Ebene mit dem universitären Bachelor stehe. Damit seien Facharbeiter und Akademiker auf Augenhöhe.

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