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Volltextsuche

info

Corona-Verordnung der Landesregierung

Finden Sie hier die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Diese ist in zahlreichen Sprachen verfügbar, ebenso in "Deutsch - Leichte Sprache".

Stufenplan für Baden-Württemberg

Unternehmen, Gewerbebetreibende, Gaststätten


Auf unserer Seite Wirtschaft & Wohnen/Wirtschaftsförderung/Aktuelle Themen finden Sie Informationen für Unternehmen und Gewerbebetreibende in der Corona-Krise.

Finden Sie hier alle Informationen für eine mögliche Unterstützung.

Tourismus, Sport und Kultureinrichtungen

Tourismus, Sport und Kultur

Gochsheimer Museen seit 10. Mai mit Schutzmaßnahmen wieder geöffnet
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Kultur & Tourismus/Museen/Öffnungszeiten

Informationen zu Veranstaltungen (privat und öffentlich) finden Sie in der allgemeinen Corona-Verordnung (Link ganz oben auf dieser Seite).

Notbetreuung in Kindertagesstätten, Kindertagespflege und Schulen

Erweiterte Notbetreuung in Kindergärten, der Kindertagespflege und an Schulen
Seit dem 27. April 2020 wird die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege, an den Grundschulen sowie an den weiterführenden Schulen erweitert. Neu ist beispielsweise, dass auch Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse in die Notbetreuung mit einbezogen werden.

Die bisherigen Regelungen zum Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz haben sich geändert und wurden ausgeweitet.

Ab 27. April 2020 sind die Kinder zur Teilnahme an der Notbetreuung berechtigt, deren beide Erziehungsberechtigte bzw. die oder der Alleinerziehende

  • außerhalb der Wohnung eine präsenzpflichtige berufliche Tätigkeit wahrnehmen
  • einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur nach Absatz 8 der Corona-Verordnung vom 17. März 2020 (in der ab 4. Mai 2020 gültigen Fassung) beiträgt
  • und von ihrem Arbeitgeber unabkömmlich gestellt sind und eine entsprechende Bescheinigung vorlegen (bei selbstständig oder freiberuflich Tätigen genügt eine Eigenbescheinigung)
  • und durch diese Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind.
  • Eine familiäre oder anderweitige Betreuung wurde umfassend geprüft und ist nicht möglich.

Zusagen für einen Notbetreuungsplatz können nur als temporär angesehen werden. Sollte die Betreuungskapazität der Einrichtung nicht ausreichen, um für alle teilnahmeberechtigten Kinder die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen, wird die Gemeinde nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Anwendung der vorgegebenen Maßstäbe über die Aufnahme der Kinder entscheiden.

Sollten Sie Bedarf an einem Notbetreuungsplatz haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Einrichtung (Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege oder Schule), die Ihr Kind regulär besucht. Die jeweilige Leitung wird das weitere Vorgehen mit Ihnen besprechen.

Die notwendigen Formulare für die städtischen Kindergärten in Neuenbürg und Unteröwisheim finden Sie hier zum Download. Diese reichen Sie bei Bedarf bitte ausgefüllt bei der jeweiligen Einrichtungsleitung ein.

Kindertagestätten / Kita-Gebühren

Erweiterte Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen

Seit 18. Mai 2020 ist es den Kindertageseinrichtungen gestattet, zusätzlich zu der regulären Notbetreuung eine immer noch eingeschränkte, aber erweiterte Betreuung von Kindern anzubieten.
In welchem Umfang und ab wann die Betreuung in den Kitas ausgeweitet werden kann und wie dies organisatorisch umgesetzt wird, hängt u.a. von Vorgaben in der Corona-Verordnung sowie räumlichen und personellen Ressourcen ab. Der Infektionsschutz steht weiterhin an erster Stelle. Aufgrund der unterschiedlichen Gegebenheiten ist es notwendig und sinnvoll, dass jede Einrichtung ein individuelles Konzept erarbeitet, dem die jeweilige Situation vor Ort zu Grunde liegt. Bei konkreten Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren Kindergarten oder den jeweiligen Träger.

Nähere Ausführungen der Landesregierung dazu finden Sie unter folgendem Link:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/eingeschraenkter-betrieb-von-kitas-und-kindertagespflege-ab-18-mai/

 

Kita-Gebühren und Nutzungsentgelte für die Schülerbetreuung

Seit nunmehr zwei Monaten sind die Kitas und Schulen in Baden-Württemberg geschlossen. Es wird lediglich eine Notbetreuung angeboten. In seiner Sitzung am 6. Mai 2020 entschied der Gemeinderat deshalb, die Kita-Gebühren und die Nutzungsentgelte für die Schülerbetreuung für zwei Monate zu erlassen und selbiges auch den kirchlichen Trägern zu empfehlen. Welche Monate erlassen werden (z.B. März & April oder April & Mai) obliegt dem jeweiligen Träger. Bei konkreten Fragen hierzu wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Kindergarten oder den Träger. Die Familien der Kinder in städtischen Kindergärten oder der Schülerbetreuung werden in den kommenden Tagen per Post informiert.
Ob und in welchem Umfang Gebühren für die Teilnahme an der Notbetreuung anfallen, wurde vorberaten und wird zu gegebener Zeit im Gemeinderat zur Entscheidung eingebracht.

Wir werden weiter beobachten, wie sich die Situation in den Kitas entsprechend der Vorgaben des Landes entwickelt und der Gemeinderat wird in einer seiner Sitzungen vor der Sommerpause darüber beraten und entscheiden, ob und ggf. in welchem Umfang Kita-Gebühren für die Zeit nach Mitte Mai zu zahlen oder zu erlassen sind. Wenn Eltern entsprechend dieser Entscheidung zu viel gezahlt haben, würde das Geld entsprechend verrechnet oder zurückgezahlt werden, wenn Eltern zu wenig gezahlt haben, würde der entsprechende Betrag nachgefordert werden.

 

 

Schulen

Schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs
Seit 4. Mai 2020 findet unter strengen Vorgaben des Infektionsschutzes der Schulbetrieb in Baden-Württemberg wieder statt – zunächst für die Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden Schulen, die in diesem und im nächsten Jahr ihre Abschlussprüfungen ablegen, sowie für die Schüler der Prüfungsklassen der beruflichen Schulen.
Gleichzeitig wurden für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, die in den vergangenen Wochen weder digital noch analog erreicht wurden, Lerngruppen an den Schulen eingerichtet.
Nachdem die vierten Klassen am 18. Mai ihre Arbeit wieder aufgenommen haben, werden in der Zeit nach den Pfingstferien alle Jahrgänge an den Schulen Baden-Württembergs wieder in den Unterrichtsbetrieb einsteigen. Aufgrund der Vorgaben des Infektionsschutzes (Abstandsgebot, Risikogruppen) kann dies nur in einem eingeschränkten Maß und in einem rollierenden System realisiert werden. Alle Lerngruppen und Klassen erhalten im wöchentlichen Wechsel in einer Woche Präsenzunterricht, in der Folgewoche Fernlernangebote für zu Hause. Abhängig von den jeweiligen personellen und räumlichen Ressourcen kann die Umsetzung dieses Systems an den einzelnen Schulen anders aussehen. Detaillierte Informationen zur Umsetzung vor Ort erhalten Eltern durch die Schule ihres Kindes.
Leider werden auch die diesjährigen Abschlussfeiern nicht in der gewohnten Form stattfinden können. Die Schulen arbeiten derzeit an alternativen Möglichkeiten, die Schulabgänger dennoch würdig zu verabschieden.
Eine weitergehende Ausweitung des Schulbetriebs nach den Sommerferien steht grundsätzlich unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Pandemie.

Schulsozialarbeit

Spielplätze und Sportanlagen

Spielplätze: Öffnung unter Auflagen

 

Bolzplätze
Öffnung der Kraichtaler Bolzplätze in Anlehnung an die Verordnungen des Landes: voraussichtlich ab Kalenderwoche 23, bitte die entsprechenden Auflagen des Landes zur Nutzung beachten.

Entsorgungsbetriebe

Auf dem Wertstoffhof sowie an den Grünabfallsammelplätzen gelten die allgemeinen Verhaltensregeln und die Hygienevorschriften zum Infektionsschutz.

Wir bitten Sie eindringlich, diese Regeln zu beachten und den Anweisungen des Personals Folge zu leisten!
Wir alle können damit zur Eindämmung des Coronavirus beitragen und helfen, sich und andere zu schützen.

Ehrenamtliche Angebote in Kraichtal

Einkaufservice für Corona-Risikopatienten in Kraichtal

Bürgermeister Ulrich Hintermayer unterstützt das Vorhaben und wünscht sich genügend freiwillige Helfer: Die Mail Adresse funktioniert ab sofort!
Die Stadt Kraichtal organisiert einen ehrenamtlichen Einkaufservice für Lebensmittel, Drogeriebedarf und Medikamente an, um ein weiteres Verbreitungsrisiko des Coronavirus zu minimieren. In Anspruch nehmen können diesen Service alle Personen:

  • welche die Wohnung nicht verlassen dürfen (Quarantäne)
  • die aus gesundheitlichen Gründen die Wohnung nicht verlassen können
  • die zu einer Risikogruppe für das Coronavirus gehören (z.B. Senioren ab 65 oder Menschen mit Vorerkrankungen)

Personen, die den Einkaufservice in Anspruch nehmen möchten, melden sich hierzu bei der Stadtverwaltung Kraichtal telefonisch unter der Telefonnummer 07250 77-0 oder per E-Mail einkaufservice(@)kraichtal.de unter Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer.
Der Kontakt zwischen Betroffenen und Helfern wird über die Stadtverwaltung hergestellt.

Einkaufsservice für Corona-Risikopatienten – freiwillige Helfer gesucht!
Möchten Sie helfen, Solidarität und bürgerschaftliches Engagement zeigen? Sie gehören nicht zu einer Risikogruppe, befinden sich nicht in Quarantäne, haben sich in den letzten zwei Wochen nicht in einem Risiko aufgehalten und sind nicht an einem grippalen Infekt erkrankt? Dann melden Sie sich als ehrenamtlicher Helfer für den Einkaufsservice bei der Stadt Kraichtal unter 07250 77-0 oder per E-Mail unter einkaufservice(@)kraichtal.de

Ablauf des Einkaufsservice

  • 1. Der Einkaufshelfer oder die betroffene Person melden sich bei der Stadtverwaltung Kraichtal unter 07250 77-0 oder einkaufservice(@)kraichtal.de
  • 2. Der Kontakt zwischen Helfer und Betroffener wird über die Stadtverwaltung hergestellt
  • 3. Der Einkaufshelfer meldet sich telefonisch beim Betroffenen und vereinbart die Einkäufe, Ablageort und Zahlungsmodalitäten (z.B. Hinterlegung von Bargeld oder Banküberweisung)
  • 4. Der Einkaufshelfer besorgt die Einkäufe bei den entsprechenden Geschäften
  • 5. Die Einkäufe werden incl. Beleg zum Betroffenen gebracht

Hinweis: Ihre Daten werden erhoben, gespeichert und die betreffenden Teilnehmer weitergegeben.

Dankeschön und Aufruf an alle, die Hilfe benötigen
Noch immer bestimmen Ungewissheit und Sorge unseren Alltag. Mit Initiierung des Einkaufservice vor wenigen Wochen durch die Stadt Kraichtal, bot sich jedoch zumindest ein erfreuliches Bild von Zusammenhalt und Gemeinschaft.
Es erreichten uns zahlreiche Telefonanrufe und Nachrichten von Helferinnen und Helfern, die sich nicht nur zum Einkaufen, anboten. Auch den Hund ausführen, oder ein Gespräch übers Telefon – die Hilfsangebote gehen weit über die grundlegenden Bedürfnisse hinaus.
Eine lange Liste hat sich in den vergangenen Wochen ergeben, die zum Teil auch schon in Einkaufspatenschaften mündete.
Dennoch rufen wir Sie dazu auf:
Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, oder ihre Wohnung nicht verlassen dürfen/können, dann scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren, wir vermitteln Sie gerne an unsere zahlreichen Helferinnen und Helfer.
Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft und Geduld in diesen schweren Wochen.
Kontakt

Per E-Mail einkaufservice(@)kraichtal.de, oder unter zentraler  07250 77-0

Telefonberatung sowie Hilfsangebote bei Konflikten zu Hause

Die Hotline 0800 3773776 für Menschen mit psychischen Belastungen
Corona-Krise schlägt aufs Gemüt - Hunderte Anrufe bei Telefonberatung

Die Telefonberatung des Landes, die in der Corona-Krise für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet wurde, ist bisher mehrere Hundert Mal genutzt worden. Genau 673 Anrufe habe es in der Woche vom 22. bis 29. April gegeben, teilte das Sozialministerium mit. Häufig riefen Betroffene demnach wegen der Kontakt- und Ausgangseinschränkungen sowie wegen Ängsten zum Beispiel vor einer Infektionen an.
Ehrenamtliche psychologische und psychotherapeutische Fachkräfte beraten die Anrufer. Im Schnitt dauerten die Gespräche 20 Minuten. In 90 Prozent der Fälle wurden neben der telefonischen Beratung keine weiteren Kontakte vereinbart.

Weitere Hilfsangebote

Bestattungen

Bestattungen sind nur in dem in der Verordnung vorgegebenen Rahmen möglich.
Zur Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen bei Gottesdiensten und Bestattungen

Der Bestattungs-/Ordnungsdienst bzw. die Standesbeamtin werden hierauf achten, Betroffene werden auch in diesem sensiblen Lebensbereich um ihr Verständnis gebeten. 

Trauungen

Trauungen sind in reduziertem Umfang möglich. Nähere Infos erhalten Sie bei der Standesbeamtin der Stadt Kraichtal: Standesamt.

Gottesdienste

Veranstaltungen

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Epidemie (Coronavirus COVID-19) folgt die Stadt Kraichtal der Verordnung der Landesregierung. Daraus ergeben sich folgende Maßnahmen, die der Krisenstab der Stadtverwaltung Kraichtal entsprechend umsetzt. Alle städtischen Veranstaltungen und Veranstaltungen in städtischen Räumlichkeiten werden bis mindestens 14. Juni, nicht stattfinden.

Untersagt bleiben bis mindestens 31. August 2020 Großveranstaltungen, wie etwa

  • Volksfeste.
  • Größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern
  • Größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen- und Weinfeste.
  • Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen.

Die Regelungen zu kleineren Veranstaltungen (privat und nicht-privat) finden sich in der allgemeinen Corona-Verordnung, siehe Link ganz oben auf der Seite.

Statement von Bürgermeister Ulrich Hintermayer (März 2020)

Allgemeine Informationen Coronavirus

Untenstehende Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und werden bestmöglich aktuell gehalten. Dennoch übernimmt die Stadtverwaltung keine Haftung im Einzelfall.

Aktuelle Fallzahlen im Landkreis Karlsruhe

Aktuelle Fallzahlen aus der Stadt und dem Landkreis Karlsruhe finden Sie unter:

Initiative - Mund-Nasen-Masken selber näher

Nähen für die Gemeinschaft oder nur für sich
Die selbst genähten Mund-Nasen-Masken sind kein 100%iger Schutz vor Viren und Bakterien.
Die selbst genähten Masken haben KEINEN qualifizierten Standard wie z. B. die Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3. Allerdings können die Masken bei der Eindämmung der Tröpfchen-Infektion behilflich sein z. B. Husten oder Niesen. Diese selbst genähten Mundschutzmasken liegen eng an der Haut und haben zwischen den zwei Lagen eine Öffnung, bei der sich der Verbraucher zusätzlich durch das Einlegen von Küchenrollentüchern, Taschentüchern oder auch Kaffeefiltern schützen kann. Nach etwa zwei Stunden oder extremer Nässe, sollte die Maske ausgetauscht werden, sonst bietet Sie keinen Schutz mehr ...! Zur Vernichtung der Bakterien muss die Maske gekocht oder bei 95 Grad gewaschen werden.

  • Unter www.kissenzauber.de kann man die dazu benötigte Anleitung für eine Maske mit Futter downloaden, ebenfalls kann hier auch Näh-Zubehör gekauft bzw. bestellt werden.
  • Über nachfolgenden Link kann das Schnittmuster und die Anleitung zu einer einfach genähten Maske heruntergeladen werden: Einfache Mund-Nasen-Maske

Welche Stoffe eigenen sich?
Besonders wichtig ist die Auswahl des Stoffes. Er muss sehr engmaschig sein, um Tröpfchen so gut wie möglich aufzuhalten. Außerdem sollte der Stoff kochfest sein, damit bei der Wäsche die Viren abgetötet werden. Die Bedingungen erfüllen gewöhnlich nur Baumwollgewebe oder Leinen.
Alte T-Shirts und ähnlich dehnbare Stoffe sind nicht geeignet, auch wenn dies in einigen Anleitungen steht. Empfehlenswert sind beispielsweise Geschirrtücher oder nicht elastische Betttücher. Auch Haltebänder müssen hitzebeständig sein. Wichtig: Neuer Stoff sollte vor der Verarbeitung einmal heiß gewaschen werden.
Welcher Draht für Nasenbügel?
Die meisten Masken werden mit biegsamen Nasenbügeln ausgestattet. Das hat den Vorteil, dass sie bei jeder Gesichtsform dicht abschließen. Für einen Nasenbügel sind die breiten Metallstreifen von Schnellheftern oder Heftstreifen sehr gut geeignet. Man kann auch den Klemmdraht von Verpackungen nehmen, wenn er hitzebeständig ist. Notfalls tut's einfacher Draht, er ist aber nicht so bequem.
Welches Material ist für Filter geeignet?

Einen Filtereinsatz kann man unter anderem aus Staubsaugerbeuteln, Kaffeefiltern oder Einsätzen von Dunstabzugshauben schneiden. Zur Not kann man auch zwei- oder dreimal gefaltetes Küchenpapier nehmen. Filter können allerdings das Atmen erschweren. Am besten man probiert einige Varianten aus oder lässt Filter weg, wenn man sich damit nicht wohlfühlt.
Diese Mund-Nasen-Masken können zurzeit sogar in Krankenhäusern oder sonstigen Einrichtungen beim Kampf gegen das Coronavirus helfen, natürlich kann sich auch jeder Einzelne von uns mit ihnen schützen.

 

 

Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos

 

 

Weitere Infos finden Sie hier auf dieser Seite unter "Allgemeine Informationen Coronavirus/Weitere Informationen - Links".

Symptome des Coronavirus

Die Inkubationszeit wird gegenwärtig mit bis zu 14 Tagen angegeben.
Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu seltenen schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod.
Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Symptome des Corona-Virus sind denen der Grippe ähnlich und können sein:

  • Trockener Husten (häufig)
  • Fieber (häufig)
  • Schnupfen
  • Geschmacks- und Geruchsverlust
  • Abgeschlagenheit
  • Halskratzen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Schüttelfrost
  • bei schweren Fällen auch Magen-Darm-Beschwerden
  • bei schweren Fällen - Lungenentzündung

Bitte beachten Sie, keine vorsorglichen Tests, wenn nicht notwendig!

Info-Hotlines zur Coronavirus-Erkrankung

Informationen für Nicht-Erkrankte
Wenn Sie keine Beschwerden haben und sich über den Umgang mit dem Virus informieren möchten, können sich Bürger an folgende Hotlines wenden:

  • Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe: 0721 133 3333 , werktags von 8 bis 18 Uhr in Betrieb sein.
  • Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung ist unter 116 117 rund um die Uhr erreichbar.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes:  0711 904 39555, werktags 9 bis 18 Uhr.

Wichtige Telefonnummern bei Covid-19-Verdacht
Die Regierung empfiehlt: Bei Corona-Virus-Symptomen ist es besser anzurufen, statt im Wartezimmer zu sitzen.

  • 116 117: Ärztlicher Bereitschaftsdienst
  • 115: Einheitliche Behördennummer
  • 0800 011 77 22: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • 030 346 465 100: Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium

Kontakt

Stadt Kraichtal
Rathausstraße 30
76703 Kraichtal-Münzesheim
07250 77-0
07250 77-75
E-Mail schreiben

Telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung ist derzeit telefonisch erreichbar: 07250 77-0. Um einen Termin mit dem Bürgerbüro zu vereinbaren, können Sie sich direkt an diese Nummer wenden: 07250 77-71 oder die Online-Buchungs-Möglichkeit nutzen: zum Bürgerbüro

Geänderte Öffnungszeit unseres Bürgerbüros

Die Stadtverwaltung hat derzeit für Besucher geschlossen. Termine können vereinbart werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros sind wie folgt erreichbar: 

  • Montag: 8 bis 18 Uhr
  • Dienstag: 14 bis 16 Uhr
  • Mittwoch: 8 bis 12 Uhr
  • Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
  • Freitag: 8 bis 12 Uhr 

Die Verwaltung dankt für Ihr Verständnis.

Online-Terminvergabe im Bürgerbüro

Ab sofort sind für das Bürgerbüro Online-Terminbuchungen möglich. Bitte informieren Sie sich auf der Seite des Bürgerbüros, welche Dienstleistungen hier angeboten werden. Alle anderen Bereiche der Stadtverwaltung stehen für eine telefonische Terminvereinbarung zur Verfügung.

Kontakt

Stadt Kraichtal
Rathausstraße 30
76703 Kraichtal-Münzesheim
07250 77-0
07250 77-75
E-Mail schreiben

Weiterführende Links

Wir bleiben Zuhause