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Volltextsuche

info

Stadt Kraichtal trifft weitere Vorkehrungen zum Schutz der Bevölkerung

Statement von Bürgermeister Ulrich Hintermayer

Stadt und Landkreis Karlsruhe informieren zum Coronavirus

FAQ/Häufig gestelle Fragen zum Coronavirus:

Aktuelle Fallzahlen finden Sie unter: https://corona.karlsruhe.de/aktuelle-fallzahlen

Weitere Infos finden Sie ganz unten auf dieser Seite.

Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert

Die neuen Regelungen gelten ab Sonntag, 29. März 2020

Wesentliche Regelungen der Corona-Verordnung im Kurzüberblick

  • Die Notbetreuung für Kinder ist auch während der Ferienzeit gewährleistet. Voraussetzung bleibt, dass beide Erziehungsberechtigte oder die oder der Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur im Sinne von § 1 Absatz 6 tätig und nicht abkömmlich sind. Alleinerziehenden gleichgestellt sind Erziehungsberechtigte dann, wenn die oder der weitere Erziehungsberechtigte aus schwerwiegenden Gründen an der Betreuung gehindert ist. Die Entscheidung über die Zulassung einer solchen Ausnahme trifft unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde, in der die Einrichtung ihren Sitz hat.
  • Die Schließung von Bildungseinrichtungen gilt nicht für Schulen der Altenpflege, Altenpflegehilfe, Krankenpflege, Krankenpflegehilfe, Kinderkrankenpflege, Entbindungspflege (Hebammen), Notfallsanitäter sowie Schulen zur Ausbildung von Medizinisch-technischen Assistenten und Pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit dort Schüler und Schülerinnen geprüft und unterrichtet werden, deren Abschluss oder deren Kenntnisprüfung im Rahmen des Anerkennungsverfahrens ausländischer Berufsabschlüsse bis spätestens 30. Mai 2020 erfolgen soll sowie für die Weiterbildung für Intensivkrankenpfleger.
  • Die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen, gehören jetzt auch zur kritischen Infrastruktur.
  • Zur kritischen Infrastruktur gehören nun ferner auch der Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind.
  • Einrichtungen des Polizeivollzugsdienstes, die zu Übungs- und Ausbildungszwecken sowie zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs erforderlich sind, sind nicht von Schließungen betroffen.
  • Poststellen und Paketdienste dürfen ihren Betrieb aufrechterhalten. Sie dürfen aber nicht in den unter § 4, Absatz 1 aufgelisteten zu schließenden Einrichtungen betrieben werden, wenn sie beim Umsatz nur eine untergeordnete Rolle spielen. Sie dürfen generell nicht in Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen, Frisöre, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios betrieben werden.
  • Wenn eine Einrichtung nicht von den Schließungen betroffen ist, haben die Betriebe und Einrichtungen mit Kundenverkehr in geschlossenen Räumen darauf hinzuwirken, dass im Rahmen der  örtlichen Gegebenheiten der Zutritt gesteuert Warteschlangen vermieden werden Insbesondere ist darauf hinzuwirken, dass ein Abstand von möglichst 2 Metern, mindestens 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind. Davon ausgenommen sind Tätigkeiten, bei denen engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist. Insbesondere solche im Zusammenhang mit der Erbringung von Heil- und Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln, der Erbringung ärztlicher, zahnärztlicher, psychotherapeutischer, pflegerischer und sonstiger Tätigkeiten der Gesundheitsversorgung und Pflege.
  • Über den Zugang für Besucher zu Fachkrankenhäusern für Psychiatrie mit Ausnahme der Fachkrankenhäuser für Gerontopsychiatrie, entscheidet die Leitung der jeweiligen Einrichtung. Über den Zugang für Besucher zu psychosomatischen Fachkrankenhäusern sowie kinder- und jugendpsychiatrischen Fachkrankenhäusern, jeweils einschließlich der zugehörigen Tageskliniken, entscheidet ebenfalls die Leitung der jeweiligen Einrichtung.
  • Der neue § 9 regelt den Umgang mit Verstößen gegen die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2.

Die Landesregierung veröffentlicht hierzu einen Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Verordnung. Die Politik kann Gesetze oder Verordnungen erlassen – wir können die Krise als Gesellschaft aber nur meistern, wenn die Bürgerinnen und Bürger sich auch an diese halten und aktiv mithelfen. Denjenigen, die noch immer uneinsichtig sind und damit nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Bevölkerung gefährden, drohen nunmehr durch den Erlass des Bußgeldkataloges entsprechende Konsequenzen.

Den Bußgeldkatalog finden Sie ab sofort online unter:
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/CoronaVO_Bussgeldkatalog.pdf

Weitere Hinweise finden Sie im Mitteilungsblatt, in der Tagespresse und auch weiter unten auf dieser Seite.

Neue Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung, Stand: 3. April 2020

Diese Geschäfte dürfen geöffnet bleiben bzw. sind geschlossen:

Die Auslegungshinweise hängen auch mit der Verordnung im Rathaus aus.

 

 

Pflegeplattform: Land bringt Einrichtungen und freiwilliges Pflegepersonal zusammen

Eine Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg – Ministerium für Soziales und Integration
Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben angeboten, das Land in der Corona-Situation zu unterstützen und in Krankenhäusern, stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. Die Plattform www.pflegereserve.de bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen.
Gesucht werden examinierte Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/–pfleger, Pflegehelferinnen/–helfer sowie Angehörige pflegenaher Gesundheitsberufe.
Einsatzbereite Kräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien (Qualifikation, mögliche Einsatzbereiche, Arbeitszeit) auf www.pflegereserve.de registrieren. Einrichtungen, die Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihrer Präferenzen mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsverhandlungen beziehungsweise -abschlüsse finden dann außerhalb der Plattform statt.

Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos

 

 

Weitere Infos finden Sie hier auf dieser Seite unter "Allgemeine Informationen Coronavirus/Weitere Informationen - Links".

Städtische Informationen

Erlass von Hallen-, Kita- und Schülerbetreuungsgebühren

Hallengebühren
Die Hallennutzungsentgelte sowie die Abrechnung der städtischen Räumlichkeiten werden den Nutzern, unter Berücksichtigung der aktuellen Situation, im Monat März nur zur Hälfte in Rechnung gestellt.

Erlass von Kita-Gebühren
Vergangene Woche teilte die Stadtverwaltung mit, dass aufgrund der Entscheidung des Landes die Kita-Gebühren für März und April erlassen werden. Diese Information fußte auf der Aussage des Ministerpräsidenten Kretschmann, der in einem Interview eben diese Formulierung wählte, und der Intention, die betroffenen Eltern hierüber aufgrund der hohen Nachfrage schnell zu informieren. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass es vom Land unterschiedliche Aussagen zu dem Thema und der angestrebten Vorgehensweise gibt. Die Stadtverwaltung ist bemüht, die von offizieller Stelle bisher widersprüchlichen Aussagen zeitnah zu klären und verlässliche Informationen zur Abrechnung der Monate März und April bereitzustellen.
Auf unserer Seite Leben in Kraichtal/Kindergärten/Kindergartengebühren finden Sie stets die aktuellsten Informationen zu dem Thema. Halten Sie sich dort bitte entsprechend informiert.
Kita-Gebühren/Schülerbetreuung
Kita- und Schulschließungen wegen Corona-Pandemie - Gebührenerlass in Kraichtal
Seit 16. März 2020 sind die Kitas und Schulen im Land als Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie geschlossen. Ende vergangener Woche entschied das Land erfreulicherweise, dass die Kita-Gebühren den Familien für März und April erlassen werden. Dies gilt selbstverständlich auch für die Kraichtaler Kitas und entlastet die Familien in dieser oftmals finanziell angespannten Lage. "Auch die Familien der Kinder, die eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen, werden in Kraichtal von den Kita-Gebühren für März und April befreit. Wir möchten so auch den Familien etwas Gutes tun, die aufgrund Ihrer wertvollen Arbeit in systemrelevanten Berufen auf die Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind", so Bürgermeister Ulrich Hintermayer. In Anlehnung an die Entscheidung des Landes bezüglich der Kita-Gebühren hat die Stadt Kraichtal entschieden, auch die Benutzungsentgelte für die Schülerbetreuung für einen Monat zu erlassen. Für Bürgermeister Hintermayer stellt dies einen Beitrag dar, den die Stadt dazu leisten möchte, dass die finanzielle Belastung der Familien in dieser außergewöhnlichen Zeit etwas geringer als gewöhnlich ausfällt.
Aufgrund der Kurzfristigkeit der Entscheidung des Landes konnten die Rechnungsläufe nicht mehr in allen Kraichtaler Krippen und Kindergärten gestoppt werden, sodass teilweise auch die April-Gebühren eingezogen wurden/werden. Die ggf. bereits gezahlten/eingezogenen Gebühren werden entsprechend der erläuterten Entscheidungen selbstverständlich verrechnet oder zurückerstattet. Über das genaue Vorgehen wird Sie der Träger zu gegebener Zeit informieren. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.
Wir wünschen allen Familien in Kraichtal weiterhin gute Gesundheit und eine möglichst fröhliche, angenehme und ideenreiche Zeit mit den Kindern Zuhause. 

Öffnung der vom Abfallwirtschaftsbetrieb betriebenen Wertstoffhöfe und Grünabfallsammelstellen

Zentrale Sammelstelle für Wertstoffe und Grünabfälle in Neuenbürg:Ab Freitag, 3. April 2020 zu den ÖffnungszeitenMontag, Dienstag, Mittwoch und Freitag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr, Donnerstag 8 bis 12 Uhr, Samstag 8 bis 17 Uhr durchgehend.Zusätzlich Donnerstag, 9. und 30. April 2020, nachmittags von 13 bis 18 Uhr.

Reisigsammelplätze in Gochsheim, Münzesheim und Unteröwisheim:
Freitag, 3., 17. und 24. April 2020, von 10 bis 16 Uhr und
Samstag, 4., 11., 18. und 25. April 2020, von 10 bis 17 Uhr.

Weiterhin ist vorgesehen, dass ab Mai 2020 wieder die üblichen und bereits bekannten Öffnungszeiten gelten sollen.

Leitfaden für Unternehmen zu Corona-Hilfen

Rathaus für Besucher und Bürger geschlossen

Das Rathaus ist seit dem Nachmittag des 16. März zum Schutz vor weiterer Ausbreitung des Virus für Besucher und Bürger geschlossen. Die MitarbeiterInnen sind über die bekannten Kontaktdaten zu erreichen. Persönliche Termine finden nur noch bei dringenden Angelegenheiten statt, die Verwaltung ist über die Zentrale, Telefon 07250 77-0 erreichbar.

 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros sind wie folgt erreichbar (geänderte „Öffnungszeiten“/Erreichbar wegen Coronavirus):

·  Montag: 08:00 bis 18:00 Uhr
·  Dienstag: 14:00 bis 16:00 Uhr
·  Mittwoch: 08:00 bis 12:00 Uhr
·  Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
·  Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr

Wir danken für Ihr Verständnis, diese drastischen aber notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu müssen.

Einkaufservice für Corona-Risikopatienten in Kraichtal

Bürgermeister Ulrich Hintermayer unterstützt das Vorhaben und wünscht sich genügend freiwillige Helfer: Die Mail Adresse funktioniert ab sofort!
Die Stadt Kraichtal organisiert einen ehrenamtlichen Einkaufservice für Lebensmittel, Drogeriebedarf und Medikamente an, um ein weiteres Verbreitungsrisiko des Coronavirus zu minimieren. In Anspruch nehmen können diesen Service alle Personen:

  • welche die Wohnung nicht verlassen dürfen (Quarantäne)
  • die aus gesundheitlichen Gründen die Wohnung nicht verlassen können
  • die zu einer Risikogruppe für das Coronavirus gehören (z.B. Senioren ab 65 oder Menschen mit Vorerkrankungen)

Personen, die den Einkaufservice in Anspruch nehmen möchten, melden sich hierzu bei der Stadtverwaltung Kraichtal telefonisch unter der Telefonnummer 07250 77-0 oder per E-Mail einkaufservice(@)kraichtal.de unter Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer.
Der Kontakt zwischen Betroffenen und Helfern wird über die Stadtverwaltung hergestellt.

Einkaufsservice für Corona-Risikopatienten – freiwillige Helfer gesucht!
Möchten Sie helfen, Solidarität und bürgerschaftliches Engagement zeigen? Sie gehören nicht zu einer Risikogruppe, befinden sich nicht in Quarantäne, haben sich in den letzten zwei Wochen nicht in einem Risiko aufgehalten und sind nicht an einem grippalen Infekt erkrankt? Dann melden Sie sich als ehrenamtlicher Helfer für den Einkaufsservice bei der Stadt Kraichtal unter 07250 77-0 oder per E-Mail unter einkaufservice(@)kraichtal.de

Ablauf des Einkaufsservice

  • 1. Der Einkaufshelfer oder die betroffene Person melden sich bei der Stadtverwaltung Kraichtal unter 07250 77-0 oder einkaufservice(@)kraichtal.de
  • 2. Der Kontakt zwischen Helfer und Betroffener wird über die Stadtverwaltung hergestellt
  • 3. Der Einkaufshelfer meldet sich telefonisch beim Betroffenen und vereinbart die Einkäufe, Ablageort und Zahlungsmodalitäten (z.B. Hinterlegung von Bargeld oder Banküberweisung)
  • 4. Der Einkaufshelfer besorgt die Einkäufe bei den entsprechenden Geschäften
  • 5. Die Einkäufe werden incl. Beleg zum Betroffenen gebracht

Hinweis: Ihre Daten werden erhoben, gespeichert und die betreffenden Teilnehmer weitergegeben.

Dankeschön und Aufruf an alle, die Hilfe benötigen
Noch immer bestimmen Ungewissheit und Sorge unseren Alltag. Mit Initiierung des Einkaufservice vor wenigen Wochen durch die Stadt Kraichtal, bot sich jedoch zumindest ein erfreuliches Bild von Zusammenhalt und Gemeinschaft.
Es erreichten uns zahlreiche Telefonanrufe und Nachrichten von Helferinnen und Helfern, die sich nicht nur zum Einkaufen, anboten. Auch den Hund ausführen, oder ein Gespräch übers Telefon – die Hilfsangebote gehen weit über die grundlegenden Bedürfnisse hinaus.
Eine lange Liste hat sich in den vergangenen Wochen ergeben, die zum Teil auch schon in Einkaufspatenschaften mündete.
Dennoch rufen wir Sie dazu auf: Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, oder ihre Wohnung nicht verlassen dürfen/können, dann scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren, wir vermitteln Sie gerne an unsere zahlreichen Helferinnen und Helfer.
Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft und Geduld in diesen schweren Wochen.
Kontakt

Per E-Mail einkaufservice(@)kraichtal.de, oder unter zentraler  07250 77-0

Sonderregelungen für Trauungen und Bestattungen

Sonderregelungen sind ab sofort für Trauungen und Bestattungen erforderlich. Bestattungen sind nur noch in dem in der Verordnung vorgegebenen Rahmen möglich: Hier lesen.

Trauungen werden nur noch mit dem Brautpaar durchgeführt. Der Bestattungs-/Ordnungsdienst bzw. die Standesbeamtin werden hierauf achten, Betroffene werden auch in diesem sensiblen Lebensbereich um ihr Verständnis gebeten.

Ausführliche Informationen zu Gottesdiensten und Bestattungen finden Sie hier.

Veranstaltungen

Vorsorgepflicht von Vereinen, Organisationen und Institutionen
Aufgrund der aktuellen dynamischen Entwicklung der Epidemie (Coronavirus COVID-19) folgt die Stadt Kraichtal der Verordnung der Landesregierung (siehe auch rechte Seite). Daraus ergeben sich folgende Maßnahmen, die der Krisenstab der Stadtverwaltung Kraichtal entsprechend umsetzt.
Ab sofort werden alle städtischen Veranstaltungen und Veranstaltungen in städt. Räumlichkeiten (Sport, Kultur, Musik, etc.) in den nächsten Wochen, bis einschließlich 14. Juni, NICHT STATTFINDEN.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Kultur & Tourismus/Veranstaltungen/Coronavirus - Stadt Kraichtal sagt Veranstaltungen ab

Derzeit abgesagte Termine im März und April: 

  • 20. März: Ehrenabend mit Blutspenderehrung, Mehrzweckhalle Menzingen
  • 22. März: Weltgeschichtentag, Rittersaal im Graf-Eberstein-Schloss Gochsheim
  • 22. März: Backen im historischen Ofen, Badisches Bäckereimuseum Gochsheim
  • 29. März: Bürgermeisterwandern
  • 24. bis 26. April: Kraichtaler Kolloquium 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Kultur & Tourismus/Veranstaltungen/Coronavirus - Stadt Kraichtal sagt Veranstaltungen ab

Ebenso sind die Gochsheimer Museen seit Sonntag, 15. März, bis auf Weiteres, geschlossen. 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Kultur & Tourismus/Museen/ Führungsangebote/Öffnungszeiten

 

 

Bedarf an Notfallbetreuung in Schulen

Da die Kindertagesstätten und Schulen seit Dienstag, 17. März, bis nach den Osterferien, 19. April, geschlossen sind, gibt es für die Kinder deren beide Elternteile bzw. Alleinerziehende (die einen systemrelevanten Beruf ausüben, bspw. Ärzte, Apotheker, Beschäftigte in Sicherheitsbehörden, etc.) eine NOTBETREUUNG. Die Regelung ist vor Ort, beim Träger, zu erfragen. Die Formulare zum Bedarf an Notfallbetreuung für Kinder können hier auf unserer Seite (siehe unten) heruntergeladen werden.
Notfallbetreuung Schulen
Aufgrund der Anordnung der baden-württembergischen Landesregierung sind ab Dienstag, 17. März 2020, bis zum Ende der Osterferien, 19. April 2020, alle Kindergärten, Kindertageseinrichtungen und Schulen geschlossen.
Aus diesem Grund bieten die Kraichtaler Schulen für die Kinder deren beide Elternteile bzw. Alleinerziehende (die einen systemrelevanten Beruf ausüben, bspw. Ärzte, Apotheker, Beschäftigte in Sicherheitsbehörden, etc.) eine NOTBETREUUNG an. Die Einteilung der Kinder und des beaufsichtigenden Personals obliegt der jeweiligen Schulleitung. Die Regelung ist vor Ort, beim Träger, zu erfragen.

 

 

Bedarf an Notfallbetreuung für Kinder in städtischen Kindergärten

Da die Kindertagesstätten und Schulen seit Dienstag, 17. März, bis nach den Osterferien, 19. April, geschlossen sind, gibt es für die Kinder deren beide Elternteile bzw. Alleinerziehende (die einen systemrelevanten Beruf ausüben, bspw. Ärzte, Apotheker, Beschäftigte in Sicherheitsbehörden, etc.) eine NOTBETREUUNG. Die Regelung ist vor Ort, beim Träger, zu erfragen. Die Formulare zum Bedarf an Notfallbetreuung für Kinder können hier auf unserer Seite (siehe unten) heruntergeladen werden.
Notfallbetreuung
Für Kinder, deren beide Elternteile bzw. Alleinerziehende einen systemrelevanten Beruf ausüben, wird eine Notfallbetreuung eingerichtet.
Familien von Kindern aus städtischen Kindergärten, die diese Notfallbetreuung in Anspruch nehmen möchten, füllen bitte die beiden Formulare aus (Arbeitgeberbestätigung und Bedarf Notfallbetreuung) und geben sie im jeweiligen Kindergarten ab.Familien von Kindern in kirchlichen Kindergärten oder von Schulkindern wenden sich bitte direkt an die entsprechende Einrichtung.

Allgemeine Informationen Coronavirus

Initiative - Schutzmasken selber näher

Nähen für die Gemeinschaft oder nur für sich
Die selbst genähten Schutzmasken sind kein 100%iger Schutz vor Viren und Bakterien.
Die selbst genähten Masken haben KEINEN qualifizierten Standard wie z. B. die Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3. Allerdings können die Masken bei der Eindämmung der Tröpfchen-Infektion behilflich sein z. B. Husten oder Niesen. Diese selbst genähten Mundschutzmasken liegen eng an der Haut und haben zwischen den zwei Lagen eine Öffnung, bei der sich der Verbraucher zusätzlich durch das Einlegen von Küchenrollentüchern, Taschentüchern oder auch Kaffeefiltern schützen kann. Nach etwa zwei Stunden oder extremer Nässe, sollte die Maske ausgetauscht werden, sonst bietet Sie keinen Schutz mehr..! Zur Vernichtung der Bakterien muss die Maske gekocht oder bei 95 Grad gewaschen werden.
Welche Stoffe eigenen sich?

Besonders wichtig ist die Auswahl des Stoffes. Er muss sehr engmaschig sein, um Tröpfchen so gut wie möglich aufzuhalten. Außerdem sollte der Stoff kochfest sein, damit bei der Wäsche die Viren abgetötet werden. Die Bedingungen erfüllen gewöhnlich nur Baumwollgewebe oder Leinen.
Alte T-Shirts und ähnlich dehnbare Stoffe sind nicht geeignet, auch wenn dies in einigen Anleitungen steht. Empfehlenswert sind beispielsweise Geschirrtücher oder nicht elastische Betttücher. Auch Haltebänder müssen hitzebeständig sein. Wichtig: Neuer Stoff sollte vor der Verarbeitung einmal heiß gewaschen werden.
Welcher Draht für Nasenbügel?
Die meisten Masken werden mit biegsamen Nasenbügeln ausgestattet. Das hat den Vorteil, dass sie bei jeder Gesichtsform dicht abschließen. Für einen Nasenbügel sind die breiten Metallstreifen von Schnellheftern oder Heftstreifen sehr gut geeignet. Man kann auch den Klemmdraht von Verpackungen nehmen, wenn er hitzebeständig ist. Notfalls tut's einfacher Draht, er ist aber nicht so bequem.
Welches Material ist für Filter geeignet?

Einen Filtereinsatz kann man unter anderem aus Staubsaugerbeuteln, Kaffeefiltern oder Einsätzen von Dunstabzugshauben schneiden. Zur Not kann man auch zwei- oder dreimal gefaltetes Küchenpapier nehmen. Filter können allerdings das Atmen erschweren. Am besten man probiert einige Varianten aus oder lässt Filter weg, wenn man sich damit nicht wohlfühlt.
Diese Schutzmasken können zurzeit sogar in Krankenhäusern oder sonstigen Einrichtungen beim Kampf gegen das Coronavirus helfen, natürlich kann sich auch jeder Einzelne von uns mit ihnen schützen.

Unter www.kissenzauber.de kann man die dazu benötigte Anleitung downloaden, ebenfalls kann hier auch Näh-Zubehör gekauft bzw. bestellt werden.

Vermeidung der Ausbreitung von Coronavirus-Erkrankungen

Die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Weiterverbreitung von Coronavirus-Erkrankungen (COVID 19) sind allgemeine Hygienemaßnahmen wie Abstand halten beim Husten und Niesen, dabei Armbeuge vor Mund und Nase halten, die Hände regelmäßig mit Wasser und Seife waschen, Berührungen von Augen, Nase und Mund vermeiden. Damit kann jeder Bürger einen Beitrag leisten zur Vermeidung der Weiterverbreitung von Coronavirus-Erkrankungen. Die Maßnahmen schützen auch vor einer Übertragung der derzeit noch sehr stark zirkulierenden Grippeviren oder anderer Auslöser von Erkältungskrankheiten.

Es gelten folgende Empfehlungen:

  • Wenn Sie nicht in einem der Risikogebiete waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus-Erkrankten hatten (COVID 19), sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig.
  • Falls Sie Erkältungs- oder Grippesymptome entwickeln, gehen Sie bitte wie üblich vor. Das heißt: Melden Sie sich bitte frühzeitig krank.
  • Sollte ein Arztbesuch erforderlich werden, melden Sie sich telefonisch an.

Symptome des Coronavirus

Die Inkubationszeit wird gegenwärtig mit bis zu 14 Tagen angegeben.
Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu seltenen schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod.
Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Symptome des Corona-Virus sind denen der Grippe ähnlich und können sein:

  • Trockener Husten (häufig)
  • Fieber (häufig)
  • Schnupfen
  • Abgeschlagenheit
  • Halskratzen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Schüttelfrost
  • bei schweren Fällen auch Magen-Darm-Beschwerden
  • bei schweren Fällen - Lungenentzündung

Bitte beachten Sie, keine vorsorglichen Tests, wenn nicht notwendig!

Risikogruppen

Wer zu einer Risikogruppe gehört, sollte in diesen Tagen vorsichtiger sein: Das sind ältere Menschen über 65 Jahren sowie immungeschwächte Personen und Menschen mit chronischen und schweren Atemwegserkrankungen.
Wenn Beschwerden auftreten und befürchtet wird, sich mit Corona angesteckt zu haben, gilt Folgendes:

  • Verzichten Sie auf unnötige Praxisbesuche bei Ärzten und in Notfallpraxen.
  • Setzen Sie sich mit ihrem behandelnden Arzt in Verbindung. Dieser entscheidet ob es sich um einen begründeten Verdachtsfall handelt und ob ein Test notwendig ist.
  • Minimieren Sie für 14 Tage Ihren Kontakt zu anderen Personen.
  • Bleiben Sie nach Möglichkeit zuhause.

Testung auf das Coronavirus und Informationen für Erkrankte

Hausärzte melden Verdachtsfälle auf COVID 19 dem Gesundheitsamt oder Sie kontaktieren das Gesundheitsamt selbst. Das Gesundheitsamt versucht mit allen gemeldeten Personen in Kontakt zu treten. Von ihm erhalten Sie auch Informationen, wo Behandlungsstellen bzw. ein Abstrichzentrum für Sie ist. Auf Grund der hohen Zahl an Meldungen kann dies einige Zeit dauern. Nach Dringlichkeit wird entschieden, welche Personen zu welchem Zeitpunkt getestet werden.
Sollte bei Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt keine Testung möglich sein sollten sie weiterhin die häusliche Isolation fortsetzten.
Sie sollten bis mindestens 14 Tage nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet oder nach dem letzten Kontakt zu einem positiv getesteten an COVID 19 Erkrankten die häusliche Isolation fortsetzten. Wenn Sie während dieser Zeit der häuslichen Isolation Beschwerden entwickeln verlängert sich diese Zeit. Ab Beginn der Beschwerden gilt:
Häusliche Isolation für mindestens 10 Tage und vor Ende der häuslichen Isolation müssen Sie mindestens 48h keine Beschwerden mehr aufweisen (Sie sind frei von Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen etc.). Im Zweifelsfall kontaktieren Sie ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt bevor Sie die häusliche Isolation beenden.
Abstrichzentren sind in Bruchsal beim Fürst-Stirum-Klinikum, Bretten und Karlsruhe.

Reisehinweise, Reisewarnung und Rückkehr aus Risikogebieten

Aktuelle Reisehinweise zu anderen Gebieten mit SARS-CoV-2 Übertragungen finden sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts. Es handelt sich um ein dynamisches Geschehen, Risikogebiete können sich verändern.

Es gelten folgende Empfehlungen:

  • Waren Sie in einem der Risikogebiete und bekommen Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, so vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakte, bleiben Sie zu Hause und beachten Sie die Husten- und Niesetikette. Setzen Sie sich bitte umgehend telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 an. Der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.
  • Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden Sie - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.
  • Hatten Sie während Ihrer Italienreise innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19- Erkrankten, so kontaktieren Sie bitte umgehend das zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Häufiges Händewaschen und Einhaltung der Hustenetikette (sich beim Husten oder Niesen von anderen Personen abwenden und Abstand halten, Einwegtaschentücher nutzen und entsorgen, in die Armbeuge husten oder niesen) wird empfohlen.

Hinweise zur Händehygiene und Hustenetiquette finden Sie unter: 

Die Informationen zu Risikogebieten werden fortwährend vom Robert Koch Institut bewertet und aktualisiert. Bitte überprüfen Sie auch wiederholt, ob neue Informationen zu Riskogebieten vorliegen und ob Sie betroffen sind.

Reisewarnung
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird derzeit gewarnt. Sie müssen mit weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im Reiseverkehr, mit Quarantänemaßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens rechnen.

Info-Hotlines zur Coronavirus-Erkrankung

Informationen für Nicht-Erkrankte
Wenn Sie keine Beschwerden haben und sich über den Umgang mit dem Virus informieren möchten, können sich Bürger an folgende Hotlines wenden:

  • Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe: 0721 133 3333 , werktags von 8 bis 18 Uhr in Betrieb sein.
  • Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung ist unter 116 117 rund um die Uhr erreichbar.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes:  0711 904 39555, werktags 9 bis 18 Uhr.

 

Wichtige Telefonnummern bei Covid-19-Verdacht
Die Regierung empfiehlt: Bei Corona-Virus-Symptomen ist es besser anzurufen, statt im Wartezimmer zu sitzen.

  • 116 117: Ärztlicher Bereitschaftsdienst
  • 115: Einheitliche Behördennummer
  • 0800 011 77 22: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • 030 346 465 100: Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium

 

Weitere Informationen - Links

Weitere Informationen finden Sie über folgende Links:
Tagesaktuelle, offizielle Informationen zum Corona-Virus werden im Internet unter anderem auf den folgenden Seiten bereitgestellt:

Informationen zum Corona-Virus werden im Internet unter anderem auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Landratsamtes Karlsruhe verständlich und tagesaktuell bereitgestellt.

Kontakt

Stadt Kraichtal
Rathausstraße 30
76703 Kraichtal-Münzesheim
07250 77-0
07250 77-75
E-Mail schreiben

Neueste Verordnungen

Verordnung des Kultusministeriums im Bereich von Gottesdiensten, religiösen Veranstaltungen, Ansammlungen, Zusammenkünften sowie Bestattungen vom 2. April 2020

Konsolidierte Fassung nach Erlass der Dritten Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 vom 28. März 2020

Weitere neue Verordnungen vom 18. März 2020

Wir bleiben Zuhause

Keine Mai-Feste 2020

Kontakt

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Rathausstraße 30
76703 Kraichtal-Münzesheim
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