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Garagenbrand und weitere Einsätze der Feuerwehr Kraichtal

Zu einem Garagenbrand in der Nähe eines Senioren- und Pflegeheimes kam es am Donnerstagabend gegen 18:10 Uhr in Oberöwisheim. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits starker, dichter Rauch aus einer Doppelgarage, weshalb veranlasst wurde, die Klimaanlage mit Lüftung des angrenzenden Heimes abschalten zu lassen. Unter Atemschutz brachten zwei Trupps jeweils ein Rohr in Stellung, bevor die Garagentore geöffnet wurden. Durch den schnellen und gezielten Einsatz konnte eine Ausbreitung des Feuers in der Garage verhindert werden. Ein darin abgestellter Kleinbus sowie Maschinen und Geräte zur Gartenpflege wurden jedoch in Mitleidenschaft gezogen. Diese wurden ins Freie gebracht, um Zugang zu dem eigentlichen Brandherd zu schaffen und diesen vollends abzulöschen. Zur Unterstützung des Einsatzleiters Mathias Bauer war die Führungsgruppe mit dem Einsatzleitwagen vor Ort. Die Feuerwehr Kraichtal war mit den Abteilungen Ober- und Unteröwisheim sowie der Führungsgruppe mit insgesamt 20 Kräften im Einsatz. Das DRK war mit der Bereitschaft aus Oberöwisheim, einem Rettungswagen sowie dem Kreisbereitschaftsleiter Alexander Schmidt vor Ort.

Am selben Tag wurde davor gegen 17:40 Uhr die Abteilung Münzesheim sowie die Drehleiter aus Flehingen durch den Notarzt für eine Personenrettung angefordert. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Rettung mit der Drehleiter. Während der Rettungsarbeiten wurde die Straße voll gesperrt.

Bereits am Tag zuvor wurde die Abteilung Oberöwisheim, sowie Kräfte aus Münzesheim und Oberacker mit Spezialgerät zur Technischen Hilfe für die Rettung einer Person in hilfloser Lage alarmiert. Beim Reinigen einer Zisterne für Regenwasser konnte der Besitzer im Anschluss die Grube nicht verlassen. Der Feuerwehr gelang es durch Ideen und "Manpower" den Mann aus dem Schacht zu befreien. Er konnte im Anschluss unverletzt dem Rettungsdienst übergeben werden.

toku

Wohnhausbrand mit fünf Verletzten in Kraichtal Unteröwisheim

Zu einem Wohnhausbrand mit insgesamt fünf Verletzten Personen kam es am Mittwochabend kurz vor 20 Uhr in der Bruchsaler Straße im Kraichtaler Stadtteil Unteröwisheim. Ein Nachbar bemerkte bei Gartenarbeiten einen Knall mit sofortigem Feuer und Rauch im Nachbargebäude und alarmierte über Notruf die Feuerwehr. Schon auf der Anfahrt war die Rauchsäule für die Einsatzkräfte weit sichtbar. Selbst in etwa 30 km Entfernung aus Karlsruhe wurde die Rauchsäule erkannt. Innerhalb kurzer Zeit Griff das Feuer von einem Anbau auf das Wohnhaus mit insgesamt drei Geschossen über. Selbst die ersten eintreffenden Kräfte der Feuerwehr vernahmen noch Knallgeräusche im Wohnhaus. Mit mehreren Rohren wurde sofort die Brandbekämpfung aufgenommen. Im Außenbereich gingen Trupps zur Riegelstellung und Brandbekämpfung vor. Da bei der Erkundung schnell klar wurde, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden, konnten sich die Trupps unter Atemschutz auch im Innenbereich auf allen Etagen schnell der Brandbekämpfung widmen. Insgesamt wurden acht Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Feuer hatte sich zudem schnell auch bis zum Dach ausgebreitet, so dass dort eine Drehleiter eingesetzt werden musste. Bei den Nachlöscharbeiten wurde zudem eine Wärmebildkamera eingesetzt um Glutnester aufzudecken. Alle fünf verletzten Personen, darunter drei Kinder konnten sich selbst aus dem Gebäude retten und wurden zum Glück nur leicht verletzt. Die Verletzen wurden in Kliniken nach Bruchsal und Pforzheim eingeliefert. Trotz dem schnellen und massiven Eingreifen der Feuerwehr wurde das gesamte Gebäude unbewohnbar. Die restlichen Bewohner kamen bei Bekannten unter. Die Feuerwehr Kraichtal war mit den Abteilungen Unter- und Oberöwisheim, Neuenbürg und Münzesheim sowie der Führungsgruppe Kraichtal mit dem Einsatzleitwagen vor Ort. Unterstützung kam zudem aus Bad Schönborn mit der Drehleiter sowie weiteren Fahrzeugen aus Ubstadt-Weiher. Die Feuerwehr war insgesamt mit über 100 Einsatzkräften und 17 Fahrzeugen unter Kommandant Mathias Bauer fast drei Stunden im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen, einem Notarzt, der DRK Bereitschaft Unteröwisheim, einem organisatorischen Leiter und dem Kreisbereitschaftsleiter vor Ort. Die Polizei hatte sieben Kräfte im Einsatz. Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Bordt sowie Kräfte des Ordnungsamt Kraichtal verschafften sich ein Bild über die Einsatzlage.

toku

Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Gochsheim und Münzesheim

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Kraichtal am Samstagnachmittag mit den Abteilungen Münzesheim, Unteröwisheim und Menzingen alarmiert. Auf der L554 zwischen Gochsheim und Münzesheim kam in einer Kurve ein Smart aus bislang ungeklärter Ursache zu weit nach rechts und überschlug sich beim Gegensteuern. Entgegen erster Meldungen war die 35-jährige Fahrerin jedoch nicht eingeklemmt und wurde von der Notfallhilfe des DRK Münzesheim, welche mit einem Arzt vor Ort war, versorgt. Von der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt, zudem wurde die Batterie abgeklemmt. Die leichtverletzte Fahrerin wurde mit dem Rettungswagen in die Bruchsaler Klinik eingeliefert. Ein Notarzt war mit dem Rettungshubschrauber Christoph 43 an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort. Ermittlungen zur genauen Unfallursache hat die Polizei aufgenommen.

toku

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