Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Volltextsuche

besondere Geräte der Feuerwehr Kraichtal

Wärmebildkamera

Wärmebildkamera

 

Die Feuerwehr Kraichtal ist im Besitz einer Wärmebildkamera. Aber was macht man damit? Wann und wo setzt man sie ein und welche Vorteile bringt so eine Kamera bei Feuerwehreinsätzen?

Eine Wärmebildkamera kann Leben retten und den Feuerwehrleuten zusätzliche Sicherheit geben. Stellen Sie sich zum Beispiel einen Wohnungsbrand vor. Hier kommen die Männer und Frauen Ihrer Feuerwehr in eine Wohnung oder ein Gebäude, das sie zuvor noch nie von innen gesehen haben. Erschwert wird die ganze Situation noch durch dichten Rauch und starke Hitze. Hier sollen die Feuerwehrleute jetzt in wenigen Minuten eine vermisste Person finden und diese möglichst schnell in Sicherheit bringen. Wird eine Wärmebildkamera eingesetzt, kann der vorgehende Atemschutztrupp selbst durch dichten Rauch deutliche Umrisse von Personen, Tieren, Möbeln oder auch Fenster und Türen erkennen. Ist keine Wärmebildkamera zur Hand, können sich die Atemschutzgeräteträger nur durch abtasten des Raumes orientieren was sehr zeitaufwendig ist. Beim Vorgehen mit der Wärmebildkamera ist es möglich, eine vermisste Person in einem Drittel der sonst benötigten Zeit zu finden. Wärmebildkameras, die übrigens für militärische Zwecke entwickelt wurden, können aber auch zum Auffinden versteckter Glutnester in Decken oder Wänden und zur Suche von vermissten Personen im Freien eingesetzt werden.

Die Wärmebildkamera der Feuerwehr Kraichtal ist auf dem Löschfahrzeug (KR1/44) der Abteilung Münzesheim verlastet und rückt beim Stichwort: „Brand - Menschenleben in Gefahr“ in ganz Kraichtal mit aus.

Somit ist die Wärmebildkamera nicht nur eine Arbeitserleichterung für die ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen Ihrer Feuerwehr, sondern vor allem ein Sicherheitsplus für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.

Bahn Schiebelore

Bahn Schiebelore

 

Neben der Stadtbahnlinie S32 verläuft auch die DB Schnellfahrstrecke Stuttgart-Mannheim auf Kraichtaler Gemarkung. Vorallem die Schnellfahrstrecke ist aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnissen mit mehreren Tunneln und Brücken nur schwer zugänglich.

Für Hilfeleistungen im Bereich der Bahn wurde deshalb ein Rollwagen angeschafft, der an einer gut zugänglichen Stelle auf der Schiene eingegleist werden kann. Neben technischem Gerät ist dieser so ausgelegt, das zwei verletzte Personen möglichst patientenschonend über die Gleise transportiert werden können.

Die Schiebelore ist bei der Abteilung Unteröwisheim stationiert und auf dem Anhänger TH-Schiene verlastet. Auf diesem wird neben einem speziellen Hebesatz für Stadtbahnen, vorallem Unterbaumaterial und weiteres technisches Gerät mitführt. Als Zugfahrzeug des Anhängers dient primär der Mannschaftstransportwagen (KR2/19).

Bei größeren Unglücksfällen wird zusätzlich auf den Rüstsatz Bahn zurückgegeriffen, der für den Landkreis Karlsruhe zentral bei der Feuerwehr Bad Schönborn gelagert wird. Dieser besteht aus 5 Schleifkorbtragen, 2 Schiebelohren und einem Leichtmetallgerüst.

Kontakt

Stadt Kraichtal
Rathausstraße 30
76703 Kraichtal-Münzesheim
07250 77-0
07250 77-75
E-Mail schreiben