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Abschlusskonzert: Masaa

Masaa - das arabische Wort steht für Abend, die Zeit nach Sonnenuntergang: zusammen sein, Geschichten erzählen, zuhören. In diesem Sinne wurde der letzte Abend des Jazzfestivals Kraichgau zum erlesenen Hörgenuss mit Ethnojazz und Poesie in vielen Sprachen. Masaa, das spannende Jazzquartett um den libanesischen Sänger und Poeten Rabih Lahoud fühlt sich „frei von jeder Schublade“ und verbindet libanesische, arabische, französische und deutsche Verse mit einem ebenso berührenden wie energiegeladenen Jazz.

Bereits beim ersten Lied „Quand le soleil“ sprang der Funke über. „Wenn die Sonne aufgeht, werde ich wieder zum Kind“, so der poetische Kerngedanke des ersten Liedes, bei dem Rabih Lahoud mit sehnsuchtsvollem Timbre sein Publikum sofort verzauberte. Von der familiären Atmosphäre in der Kelter in Bahnbrücken verblüfft, lobten die Musiker gleich zu Beginn diese außergewöhnliche Spielstätte und die herzliche Resonanz des Publikums und versprachen, an diesem Abend alles zu geben. Die atemberaubende Bühnenpräsenz und dichte Klangvielfalt von Masaa begeisterte ein ums andere Mal. Nur wenig sei festgelegt bei den Liedern, das Wesentliche auf der Bühne passiere im Moment, so Rabih Lahoud: experimentelle Spieltechniken, Verfremdetes aus dem Bauch des Flügels, percussive „Wundertüten“ und die ungemein bewegliche, ausdrucksstarke Stimme Lahouds, die - quasi im Duktus eines arabischen Scatgesangs - bisweilen wie eine Flöte oder Schalmei anmutete.

Die Gäste des Abends waren von der Poesie seines Vortrags und der leidenschaftlichen Spielfreude des Ensembles überwältigt. Sensibel und farbig veredelte Marcus Rust die stimmlichen Improvisationen mit weichem Flügelhorn und Trompete zu einem faszinierenden Dialog zweier ebenbürtiger Partner. Clemens Pötsch (piano) und Demian Kappenstein (Schlagzeug) pulsierten miteinander in lichter Transparenz und brachten ihren interkulturellen Erfahrungsschatz und Musikalität zum Leuchten.

Vor der vierten Zugabe wollte das Publikum Masaa einfach nicht gehen lassen, die ergreifendste davon „unplugged“, am Bühnenrand sitzend, selbst Lahouds Gesang ohne Mikrophon - ein betörender Traum und gleichsam ein persönliches Abschiedsgeschenk für den Veranstalter der Jazztage, der Kunst- und Musikschule Kraichtal mit den Initiatoren Thomas und Beate Biel, die von März bis Mai 2018 wieder zu einer neuen Runde von Topkonzerten beim Kraichgaujazz einladen.

Weitere Informationen und Links bietet auch die Homepage www.kraichgaujazz.de

„Junge Wilde“ und Klassiker

Jazztage boten Doppelkonzert mit „Bilderband“ und Jazz-Ensemble Baden-Württemberg
Das dritte Konzert der diesjährigen Kraichtaler Jazztage war ein Kontrastprogramm mit der Gruppe „Bilderband“, bisher bekannt unter „Antoine-Spranger-Quartett“ sowie mit dem Jazz-Ensemble Baden-Württemberg. Das Quartett hat sich zum Quintett „Bilderband“ erweitert, „weil jeder von uns ein Bild vom Jazz im Kopf hat und wir kombinieren diese Bilder zu einem reizvollen ‚Bilderband‘“, sagt Antoine Spranger. „Bilderband“, das sind Antoine Spranger, Piano; Johannes Mann, Gitarre; Daniel Buch, Saxophon; Lukas Hatzis, Bass und Tobias Frohnhöfer, Schlagzeug.

Beide Formationen riefen mit ihrem jeweiligen Stil Begeisterung hervor in der erneut ausverkauften Historischen Kelter von Bahnbrücken. „Bilderband“ könnte man als die „jungen Wilden“ bezeichnen, die sich sehr erfolgreich im Jazz ausprobieren und sich dem Modern Jazz verschrieben haben: Impulsiv, kreativ, mit Ecken und Kanten, mit neuen Ideen und außergewöhnlichen Klängen, spielen sie überwiegend Eigenkompositionen. Dabei knüpfen sie immer wieder an klassische Elemente des Jazz an. Den besonderen Reiz ihrer Stücke machen die filigrane Spieltechnik und das Wechselspiel aus, zwischen bewusster Einfachheit und kunstvoll aufgebauter Komplexität. Die Fünf geben der Improvisation freien Raum, was eine unerhörte Spannung und kräftige Energie in die Historische Kelter brachte. Sie leben den Jazz und die Musik, die sie lieben.

Das Jazz-Ensemble Baden Württemberg waren an diesem Abend fünf arrivierte Musiker, die sich um Peter Lehel mit seinem markanten und charakteristischen Saxophon-Sound scharen, die den Jazz lieben und gestalten; diesmal ganz ohne Tasten: Thomas Siffling mit Trompete und Flügelhorn, Jo Ambros an der Gitarre, Dirk Blümlein mit dem E-Bass und Christian Huber mit dem Schlagzeug. Auf ganz besondere Weise bekommen bekannte Hits von ihnen ein neues Gewand geschneidert, bei dem man zwar das Motiv erkennt, aber dann betritt der Zuhörer Neuland durch die Improvisationen. Gerne ließ sich das Publikum von der Melodieführung überraschen und lauschte der Paraphrasierung, der musikalischen Umschreibung der Titel. Sie ließen die Zuhörer nicht still sitzen. Das mindeste war ein rhythmisches Kopfnicken. Aber auch die Füße kamen in Bewegung, die Finger schnippsten mit und wo Platz war, begann man zu tanzen. Es waren hauptsächlich Hits der „Doors“, die die Musiker als Grundlage verwendeten.

Aber auch Songs von „Soundgarden“, Frank Zappa sowie „Led Zeppelin“ waren darunter und sogar der Alabama-Song von Kurt Weill, dem genialen Komponisten, mit dem Bert Brecht zusammengearbeitet hat. Dessen „Alabama-Song“ haben ebenfalls die „Doors“ verwendet. Die Songs waren Swingbetont und boten melodiösen Traditional Jazz mit stets neuen phantasievollen Solos und Improvisationen. Die fünf Musiker waren ein aufeinander eingespieltes Team mit viel Erfahrung, die sie ihre musikalischen Ideen bestens umsetzen ließ.

Mit der stets vollbesetzten Historischen Kelter in Bahnbrücken und auch mit den anderen Spielorten in Kraichtal sowie mit der Mischung aus Newcomern und Weltstars, die hier schon gastierten, sind die Jazztage eine wichtige Werbung für diesen Musikstil und eine Empfehlung für die Stadt mit ihren so unterschiedlichen neun Ortsteilen.

„Musik entsteht aus dem Augenblick und dem Miteinander“

KaMa-Quartett begeisterte mit Nippy Noya, Percussion, bei den Kraichtaler Jazztagen
„Nimm eine leere Flasche und mach‘ darauf Musik!“ - So hat Nippy Noya, Percussionist und Musikprofessor aus Indonesien seine Studenten aufgefordert, kreativ zu werden. Am Freitagabend trat er mit dem KaMa-Quartett bei den Kraichtaler Jazztagen in der Historischen Kelter in Bahnbrücken auf und legte eben diese Kreativität an den Tag, die er von seinen Studenten erwartet. Nippy Noya ist der zurückhaltende und bescheidene  Star des Abends und viele in der ausverkauften Kelter sind gekommen, um ihn zu erleben. Ein großes Sortiment von Rhythmus-Instrumenten hat er um sich herum liegen auf der Bühne. „Was nehme ich als nächstes?“ scheint er zu fragen. „Was passt am besten?“ Musik entsteht aus dem Augenblick heraus, aus dem Gefühl und dem Miteinander mit den anderen Musikern. Diese sind genauso exzellente Könner auf ihren Instrumenten. Katharina Maschmeyer, Bandleaderin und Namensgeberin des Quartetts, mit Saxophon und Bassklarinette, Nils Pollheide mit seinen Gitarren, Philipp Rüttgers an den Tasten und Jens Otto am Schlagzeug.

Zu viert begeistern sie an diesem Abend die Zuhörer, die sich ganz dem „Rhythm and Sound“ hingeben. Im Mittelpunkt steht die Suite „A Love Supreme“ von John Coltrane, die sie neu interpretieren. Imponierend der Einstieg in den zweiten Teil, den Nippy Noya mit einem begeisternden Percussion-Solo auf den großen Kongas übernahm. Dabei entwickelt er eine eigene Klangwelt mit seiner Schlagtechnik und seinem Rhythmus. Ganz leise am Anfang, kaum hörbar. Das Auditorium ist mucksmäuschenstill und lauscht. Dann schneller werdend, crescendo, abrupt stoppend, wieder beginnend, wirbelnd mit Händen und Fingern, Ellbogeneinsatz, ganz in den Rhythmus und die Töne versunken. Da sind die Percussioninstrumente nicht mehr nur „Rhythmusgeräte“, sondern werden zu Klangkörpern, die leben in den Händen von Nippy Noya. Dem Augenblick geschuldet, Musik aus dem Bauch, Sprache der Welt. In dieses Solo stimmen die anderen drei ein. Noya nimmt sich zurück. Spielt mit dem Triangel. Unscheinbar, aber exakt eingesetzt und unüberhörbar.

Katharina Maschmeyer übernimmt die Führung mit Saxophon - mal Tenor, mal Alt - oder mit der Bassklarinette zum Teil im fliegenden Wechsel. Einzelne gellend gestoßene Töne wechseln sich mit rasanten Läufen auf den Instrumenten ab. Mal schrill hoch, mal warm tief jauchzen, jubeln und schluchzen die sie in ihren Händen. Dann gibt Maschmeyer den Lead ab an Nils Pollheide. Mit E- und Akustikgitarre sowie mit dem E-Bass spielt er seine Solos. Kreativ und voller Phantasie übernimmt er die Begleitung im Zusammenspiel des Quartetts. Ebenso hat er, wie auch der Pianist Philipp Rüttgers, einige der vorgetragenen Stücke komponiert. Dazu gehören „Open Roads“, „Beat it“ oder „Early Bird“ Rüttgers wechselt immer wieder zwischen Flügel, Keyboard und Synthesizer und begeistert mit seinem rasanten und abwechslungsreichen Spiel. Auch er versteht es, mit seinen Solos den Abend zu prägen und erhält wie alle anderen immer wieder „Szenen-Applaus“. Jens Otto agiert mit seinem Schlagzeug kongenial  mit Nippy Noya zusammen.

Zumeist rockig und funky sind Ottos Rhythmen, die Noya kreativ ergänzt. Harter treibender Beat umspielt mit den verschiedenen Percussioninstrumenten. Daraus und teilweise zusätzlich ergänzt durch den Bass von Pollheide entsteht eine Rhythmus- und Klangbasis, auf der die anderen Musiker aufbauen können. „Musik entsteht, indem wir die Klänge durch uns durchlassen“, sagen die Musiker. Mit großem Applaus und erst nach zwei Zugaben entließ das Publikum die Musiker spät am Abend.

Augen schließen und genießen

Tilmann Oberbeck Trio war mit Chris Cheek als Gast gelungener Auftakt der Kraichtaler Jazztage

Kleine Bühne und großer Jazz kennzeichneten das Eröffnungskonzert der diesjährigen Kraichtaler Jazztage im Kulturtreff in Unteröwisheim. Drei smarte Jungs, Bela Meinberg am Flügel, Jan-Phillip Meyer am Schlagzeug und Tilmann Oberbeck am Bass, boten zusammen mit Chris Cheek aus New York am Saxophon als Gast hervorragende Jazzimprovisationen. Oberbeck hatte mit dem Konzert ein Heimspiel, stammt er doch aus Unteröwisheim, hat sich aber bereits eine beachtliche Anerkennung erworben mit Erfolgen in der großen weiten Jazz-Welt. Grundlage für das Konzert waren überwiegend eigene Kompositionen von Tilmann Oberbeck und Bela Meinberg sowie von Chris Cheek.

Aber auch Klassiker waren vertreten und Paul McCartney mit „Here and there and everywhere“. Die Zuhörer bekamen ruhige balladenartige Stücke zu hören, treibenden Swing mit hohem Tempo und ruhigen Blues mit ausgeprägtem Rhythmus. Die Musiker boten eine exzellente Leistung, und das bei den schweißtreibenden Temperaturen, die im Kulturtreff herrschten. Es war faszinierend zu beobachten und zu erleben wie sie miteinander mit ihren Instrumenten kommunizierten und sich aufeinander einstellten; wie sich Solos und gemeinsames Spiel abwechselten und welch musikalisches Können sie dabei präsentierten. Es war zu spüren, dass die drei Jungs an Bass, Flügel und Schlagzeug seit zwei Jahren zusammenspielen und eine gewachsene Einheit bilden. Chris Cheek war die ideale Ergänzung dazu. Bela Meinberg steuerte am Flügel die Melodieführung bei und stellte die Themen vor. Sein akkurates Spiel mit leichter Hand und oft hohem Tempo begeisterte die Zuhörer, die bei ihm und auch bei den anderen Musikern immer wieder „Szenenapplaus“ gaben nach den Solos.

Zwischendurch wechselte Meinberg, um der Klangvielfalt willen, auch mal zur Melodica, die er ebenfalls virtuos beherrschte. Tilmann Oberbeck gab mit seinem Bass im „Untergrund“ den Rhythmus vor und riss die Gruppe mit. Seine Spielweise auf den dicken Basssaiten mit perfekter Technik bei hohem Tempo und langen Solos war sehr beeindruckend. Der Mann am Schlagzeug, Jan-Phillip Meyer, war ein idealer Begleiter mit seinem äußerst variantenreichen Spiel. Mal streichelte er die Becken oder tippte sie nur an, dann bearbeitete er die Toms mit Rasanz und großer Leidenschaft, verwendete Sticks, Besen und Filzschlägel.

Dies ergab eine erstaunliche Klangvielfalt zusätzlich zu den straffen Rhythmen, die er konsequent durchhielt. Chris Cheek brachte in das Konzert seine ganze Erfahrung als Jazz-Musiker ein. Er wechselte immer wieder zwischen dem hellen Klang des Sopran-Saxophons und dem satten Sound des Tenor-Instrumentes und war die ideale Ergänzung mit seinen Interpretationen der Jazzstücke, auch der Kompositionen von Oberbeck und Meinberg. „Wir fühlen uns geehrt, wenn ein Meister wie Chris Cheek, unsere Kompositionen auf diese Weise veredelt und wertschätzt“, sagte Tilmann Oberbeck. Und so mancher Besucher schloss die Augen und genoss.
Das Konzert im Kulturtreff war ein gut besuchter und gelungener Appetitanreger für die weiteren drei Konzerte der Kraichtaler Jazztage, die dann alle in der Historischen Kelter von Bahnbrücken stattfinden am 30. Juni sowie am 1. und 8. Juli.

Grooviger Stilmix zu erwarten

Kraichtaler Jazztage locken mit vier Konzerten im Kulturtreff und in der Alten Kelter
Die Jazztage Kraichtal / Internationales Kraichgau Jazz Festival bieten diesmal vier Konzerte im Zeitraum vom 20. Juni bis 8. Juli. Damit erwartet die Musikfreunde ein ganz besonderes Jazzerlebnis mit unterschiedlichen Bands und Interpreten. Das Tilman Oberbeck Trio mit dem Saxophonisten Chris Cheek aus New York als Gast eröffnet das Festival am Dienstag, 20. Juni, um 20 Uhr im Kulturtreff in Unteröwisheim am Bahnhof. Bela Meinberger (Klavier), Jan-Philipp Meyer (Schlagzeug) und Tilman Oberbeck (Kontrabass) „malen“ zusammen mit Chris Cheek ein Klangbild, bei dem Minimalismus, treibender Swing, Lyrik und Explosivität eine spannende Einheit bilden. Tilman Oberbeck, der vor kurzem mit seinen Partnern und auch allein in London, New York, Belgien und Hamburg zu hören war, kommt mit diesem Konzert zurück nach Hause, nach Unteröwisheim - bevor es ihn wieder in die große weite Welt zieht.

Das KaMa-Quartett kommt mit dem indonesischen Perkussionisten Nippy Noya am 30. Juni nach Bahnbrücken in die Alte Kelter. Dieses Konzert beginnt um 20:30 Uhr. Thorsten Hingst, Musikkritiker, hält das Quartett für „eine der eindrucksvollsten Live-Bands des Landes.“ Mit seinem groovigen Stilmix aus Modern Jazz, Funk und Rock hat sich das KaMa-Quartett einen hervorragenden Namen gemacht. Benannt ist die Gruppe nach der Bandleaderin und Saxophonistin Katharina Maschmeyer.

Neben ihr spielen Nils Pollheide, Gitarre, Philipp Rüttgers, Keyboard und Jens Otto, Schlagzeug. Am Samstag, 1. Juli, steigt in der Alten Kelter in Bahnbrücken ein „Doppelkonzert“ mit dem Antoine Spranger Quartett und dem Jazz-Ensemble Baden-Württemberg. Es beginnt um 20 Uhr. Das Quartett hat sich um den jungen Bruchsaler Pianisten Antoine Spranger gebildet und ist Erster Preisträger des Future Sound Award der Leverkusener Jazztage 2016. Das Landesjazzensemble hat sich zusammengefunden auf Initiative des Saxophonisten Peter Lehel, auch er ein häufiger Gast bei den Jazztagen Kraichtal.

Den Schluss des Festivals bildet das Quartett „Masaa“ um den Libanesen Rabih Lahoud am Samstag, 8. Juli, in der Alten Kelter in Bahnbrücken, Beginn 20 Uhr. Eine Wettbewerbsjury bezeichnete den Sound der Band als „den zurzeit wohl spannendsten Ethno-Jazz auf deutschen Konzertbühnen.“ Für ihr außergewöhnliches Konzept erhielt die Band 2012 den Bremer Jazzpreis und gewann daraufhin noch zwei weitere wichtige Weltmusikpreise.

Neben den Abendkarten zwischen 16 und 20 Euro gibt es auch eine Festivalkarte zum Preis von 60 Euro für alle vier Konzerte. Kartenreservierungen sind möglich bei der Musik- und Kunstschule Bruchsal unter der Telefonnummer 07251 300070 oder per Mail unter mail(@)muks-bruchsal.de. Weitere Informationen und Links bietet auch die Homepage www.kraichgaujazz.de

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