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LEADER

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Kraichgau gestalte mit

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union und des Landes Baden-Württemberg für den ländlichen Raum. Ziel ist, die ländlichen Regionen sozial, kulturell und wirtschaftlich zu stärken. Besonders wichtig: Entwicklungsinitiative und Projekte sollen von den Akteuren der Region selbst ausgehen.

Aufgrund der erfolgreichen Bewerbung kann sich der Kraichgau über zusätzliche Fördermittel freuen.
Für das LEADER-Aktionsgebiet Kraichgau wurde ein Verein gegründet.

Nähere Informationen zu LEADER im Kraichgau finden Sie unter:
www.leader-kraichgau.de

Kraichgau gestalte mit

DER KRAICHGAU: LEBENS- UND LIEBENSWERTER LÄNDLICHER RAUM

Wie eine ländliche Insel liegt der Kraichgau inmitten einer sonst durch Großstadtstrukturen geprägten Region. Er ist eine sehr alte, gewachsene Kulturlandschaft, charakterisiert durch Korn und Wein, durch gute Naherholungsmöglichkeiten und vor allem durch Menschen, die sich eine regionale Identität bewahrt haben. Aber das ländliche Leben hat nicht nur Vorteile: Nahversorgung, Arbeitsplatzangebot und Verkehrsinfrastruktur dünnen aus, viele – vor allem junge - Menschen - zieht es in die Städte. Da sind Ideenreichtum, Zusammenarbeit und die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner, der Unternehmen, Vereine, Verbände und Initiativen gefragt, um das Leben auf dem Lande weiterhin attraktiv zu gestalten. Siebzehn Städte und Gemeinden von Malsch bis Gemmingen und von Meckesheim bis Oberderdingen haben sich dieser Herausforderung gestellt und bewerben sich um den Status einer LEADER-Region. 

Wir laden Sie ein, Ihre Heimat mitzugestalten. Auf diesen Seiten können Sie:

  • aktuell informiert bleiben
  • sich zu Regionalkonferenzen (und weiteren Veranstaltungen) anmelden
  • die Region bewerten
  • im Forum Ihre Kommentare beisteuern
  • Ihre Projektvorschläge einbringen

LEADER-Arbeitsgruppe „Kulturlandschaft Kraichgau“

Was ist eine LEADER-Arbeitsgruppe? Die Arbeitsgruppen sind themenspezifische Foren, die im Rahmen des LEADER-Prozesses zur Mitgestaltung eingerichtet wurden. Dort können spezielle Themen, die von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe eingebracht werden, intensiver betrachtet werden. In den Arbeitsgruppen sind Betroffene, Interessierte und Experten zum jeweiligen Thema vertreten, die thematische Fragestellungen diskutieren wollen und die Region gemeinsam in diesen Bereichen stärken möchten. Es ist auch möglich, dass die Arbeitsgruppe eigene Projektvorschläge entwickelt und sich so in den Förderprozess einbringt.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Das Team der LEADER Geschäftsstelle
Dorothee Wagner & Sabine Hentschel
Geschäftsstelle LEADER Kraichgau/ Regionalentwicklung Kraichgau e.V.
Schlossstraße 1
74918 Angelbachtal
Tel.: 07265 9120-21
Mobil: 0174 2472158
Fax: 07265 9120-41
Homepage: www.kraichgau-gestalte-mit.de

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Weitere Vorhaben können sich über LEADER-Gelder freuen

Die LEADER Aktionsgruppe Kraichgau unterstützt drei weitere Projekte mit 144 Tsd. € Fördergeldern. Am 20. Februar wurden neue LEADER-Förderprojekte ausgewählt, die nun Fördergelder von der EU und des Landes beantragen können. Das Auswahlgremium der lokalen Aktionsgruppe „Regionalentwicklung Kraichgau e. V.“ bewertete bei einem Treffen in Oberderdingen die einzelnen Anträge, die auf den vierten Projektaufruf hin bei der LEADER Geschäftsstelle eingegangen waren. Die Auswahl erfolgt nach ihrer strukturellen Wirkung für den Kraichgau nach einem festgelegten Bewertungskatalog. Drei Projekte wurden zur Förderung ausgewählt:
-        Hippolini Reit- und Aktionshof Sulzfeld
-        Erweiterung und Optimierung des Hohlenpfades Mühlhausen-Tairnbach
-        Freistellung einer wertvollen Birnbaum-Streuobstwiese in Kraichtal-Neuenbürg
Die LEADER-Aktionsgruppe schlägt die Projekte zur Förderung vor. Als nächsten Schritt werden von den Antragstellern die Bewilligungen bei den Landesbehörden beantragt – erst nach dieser formalen Prüfung wird in einzelnen Bewilligungen die Förderung den Antragstellern bereitgestellt. Weitere Informationen sind im Bereich „Aktuelles“ auf www.kraichgau-gestalte-mit.de eingestellt.
Die LEADER-Aktionsgruppe veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Projektaufrufe, in deren Zeitraum sich Vorhaben um eine Förderung bewerben können. LEADER-Projekte können aus verschiedenen Bereichen kommen, wie z. B. Tourismus, Landschaftspflege, dörfliche Infrastruktur, regionale Wirtschaft, Demografie, Integration, Kunst & Kultur oder Jugend. Die Projekte müssen den Zielen des regionalen Entwicklungskonzeptes dienen und eine gewisse Innovationskraft aufweisen. Antragsteller können sowohl Kommunen als auch Vereine, Verbände, Unternehmen oder Privatpersonen aus der Gebietskulisse sein. Der nächste Projektaufruf wird am 1. März veröffentlicht. Bewerbungsunterlagen können auf der Internetseite heruntergeladen werden und bis zum 15. Mai 2017 bei der LEADER Geschäftsstelle eingereicht werden. Es empfiehlt sich, frühzeitig Kontakt für ein Beratungsgespräch mit der LEADER Geschäftsstelle aufzunehmen.
Kontakt
Geschäftsstelle LEADER Kraichgau/
Regionalentwicklung Kraichgau e. V.
Dorothee Wagner, Leitung der Geschäftsstelle
Schlossstraße 1, 74918 Angelbachtal
Telefon: 07265 9120-21
E-Mail: wagner(@)kraichgau-gestalte-mit.de

Das LEADER-Kraichgau Auswahlgremium bei der Abstimmung.
LEADER-Auswahlgremium

Die nächste Tranche der Fördergelder ist ausgeschrieben: Weitere LEADER-Förderprojekte gesucht!

Das LEADER-Förderprogramm unterstützt Ideen, die das Leben, Arbeiten und Miteinander im Kraichgau attraktiver machen und so die Region mitgestalten. Dazu werden in regelmäßigen Abständen Fördergelder freigegeben, um die sich Privatpersonen, Vereine und Verbände, Unternehmen oder Kommunen bewerben können. Im Fokus stehen besonders Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihr Dorf, ihre Stadt und ihre Region einsetzen. Förderprojekte können z. B. Ideen aus dem Tourismus, der Grundversorgung, zur Integration von Migranten, von Existenzgründungen oder -erweiterungen, zur Dorfgestaltung/Dorfgemeinschaft oder für die Jugend sein.
Grundvoraussetzung für eine Förderung ist, dass das Projekt im Aktionsgebiet liegt und in irgendeiner Weise zur weiteren Entwicklung der Region beiträgt. Auch darf es noch nicht begonnen worden sein. Der Aufwand für eine Bewerbung um die Fördermittel wird mit einer beträchtlichen finanziellen Unterstützung belohnt, wenn das Vorhaben zur Förderung ausgewählt wird. Je nach Projektart handelt es sich um einen Zuschuss von 40 bis 60 % der Kosten. Hierfür stehen im aktuellen Projektaufruf 400.000 € an Fördergeldern der Europäischen Union zur Verfügung.
Bewerbungen müssen bis Montag, 15. Mai, bei der LEADER-Geschäftsstelle eingereicht werden. Um ausreichend Zeit für die Arbeit an den Anträgen zu haben und sicherzustellen, dass alle Angaben vorliegen, wird empfohlen bereits frühzeitig mit der LEADER Geschäftsstelle Kontakt aufzunehmen. Für eine Bewerbung muss ein vorangeschrittener Planungsstand vorliegen, insbesondere hinsichtlich der Kosten. Welche Bewerbungen gefördert werden, legt das Auswahlgremium der Region fest. Dieses Gremium bewertet die eingereichten Ideen und bildet eine Rangliste der Projekte. Hilfsmittel dafür sind die Angaben in den Bewerbungsunterlagen und ein festgelegter Kriterienkatalog. Die Entscheidung fällt das Auswahlgremium in seiner Sitzung am 29. Juni in Kürnbach.
Weitere Informationen zu dem LEADER-Förderprogramm im Kraichgau, dem aktuellen Projektaufruf sowie den Bewerbungsmodalitäten gibt es unter www.kraichgau-gestalte-mit.de
Kontakt siehe oben.

Einladung zur Mitarbeit in LEADER-Arbeitsgruppe „Regionale Produkte“

Erstes Treffen für Erzeuger, Verarbeiter und Vermarkter von regionalen Produkten am 11. April in Mühlhausen
Nachdem bereits einige LEADER-Arbeitsgruppen wie „Kultur-landschaft Kraichgau“ und „Streuobst“ erfolgreich initiiert und mit Leben gefüllt wurden, wird nun die Arbeitsgruppe „Regionale Produkte“ eingerichtet. Analysen der LEADER-Region haben gezeigt: Es besteht Bedarf für eine verbesserte Vernetzung der Erzeuger, Verarbeiter und Vermarkter und damit der Erhöhung der Wertschöpfungsketten in diesem Bereich.  
Zeit: Dienstag, 11. April, 18 Uhr
Ort: Benders Schlemmerscheune (Dreibrücken 1, 69242 Mühlhausen)
Das Arbeitsgruppen-Treffen wird als Workshop ausgerichtet und daher stehen vor allem die Themen im Vordergrund, die den Teilnehmern wichtig sind. Für das erste Treffen möchten wir eine bereits bestehende App zur verbesserten Sichtbarkeit von regionalen Anbietern in den Fokus stellen und die „RegioApp“ (www.regioapp.org) vorstellen. Diese Anwendung für Smartphones und Tablet-PCs wird in anderen Regionen bereits erfolgreich genutzt, um Verbrauchern eine schnelle und umfangreiche Suche nach regionalen Produkten und regionaler Gastronomie zu ermöglichen. Die „RegioApp“ wurde so entwickelt, dass sich weitere Regionen und/oder Anbieter problemlos daran andocken können. Wir laden alle Interessierten herzlich ein!
Zur Planung und Vorbereitung bitten wir um eine Anmeldung zur Teilnahme an veranstaltungen@kraichgau-gestalte-mit.de bis zum 6. April 2017.

Kraichtaler Gemeinderat stimmt Wanderwege-Planungen zu

Interkommunales LEADER-Projekt erhält grünes Licht von allen Fraktionen
Am vergangenen Mittwoch, 21. September, stimmte der Kraichtaler Gemeinderat den Planungen der Touristikerin Sarah Nobel rund um die Aufbereitung der Wanderwege zu. Zentraler Bestandteil der Konzeption ist ein interkommunales Projekt mit Angelbachtal, Kürnbach, Oberderdingen, Sulzfeld, Zaisenhausen und Zuzenhausen unter Trägerschaft der Stadt Kraichtal, für das EU-LEADER-Mittel beantragt wurden. Bereits im Juni wurde der Projektantrag bei der Geschäftsstelle des LEADER-Kraichgau-Vereins eingereicht. Im Juli befürwortete der LEADER-Auswahlausschuss die Vergabe von EU-Mitteln an das Projekt, das die durchgängige Beschilderung des Wanderwegenetzes in den beteiligten Kommunen zum Ziel hat.
Das Wanderwegenetz in der Region ist geprägt von unterschiedlichen und veralteten Beschilderungssystemen. Dem entgegenzuwirken laufen zurzeit Wanderwegekonzeptionen in Bruchsal, im Naturpark Stromberg-Heuchelberg und ein kooperatives Projekt des Tourismusvereins Kraichgau-Stromberg, durch das einzelne „Top“ Wanderwege der gesamten Region ausgeschildert und gebündelt vermarktet werden sollen. In Östringen soll - ebenfalls mit LEADER-Mitteln gefördert - ein Geolehrpfad entstehen. In Sinsheim wurde bereits die Katastererstellung begonnen.
Diese vielen Planungen ziehen gemeinsam am gleichen Strang mit dem Vorsatz, eine deutliche Aufwertung der Destination Kraichgau-Stromberg für den Wandertourismus zu erreichen. Schon lange wissen Bewohner der umliegenden Ballungsgebiete Rhein-Neckar, Karlsruhe, Pforzheim, Heilbronn, dass das „Land der tausend Hügel“ ein attraktives und nahegelegenes Erholungsgebiet für das Wochenende und Tagesausflüge bietet. Nicht nur die schöne Natur lässt sich per Rad oder zu Fuß erkunden, sondern auch kulturelle Angebote, Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten sowie abwechslungsreiche Gastronomie und einzigartige Freizeitangebote überzeugen Ausflügler. Bislang jedoch fehlte es an einer guten und durchgängigen sowie einheitlichen Wanderwegebeschilderung. Wer heute in der Region wandern möchte, sollte gut vorbereitet sein: Routen müssen vorab recherchiert werden, wer auf Nummer sicher gehen will, druckt sich die Routenführung zuhause aus, um sich auch bei lückenhafter oder fehlender Beschilderung orientieren zu können. Manch einer wandert, keine 100 Meter entfernt, unwissentlich an einer Sehenswürdigkeit vorbei. Dies soll sich ändern, denn wichtiger Bestandteil der neuen Beschilderung sind so genannte Haupt-Wegweiser, auf denen der Wanderer auf die nahegelegene Umgebung und sehenswerte Orte hingewiesen wird, auch wenn diese nicht direkt an der Wanderroute liegen. „Daraus entsteht ein touristischer Mehrwehrt, der über die eigentliche Orientierungsfunktion hinausgeht“, so Touristikerin Sarah Nobel.  
Infrastrukturelle Maßnahmen verursachen bekanntlich spürbare Kosten. Beispielsweise liegen die Gesamtkosten für die Wanderwege auf Kraichtals Gemarkung bei rund 90.000 €,
die sich durch LEADER-Fördermittel etwa halbieren. Die zahlreichen Kriterien, die für die Bewilligung der Förderung erfüllt werden müssen, und die strengen Vorgaben, die eingehalten werden müssen, erfordern nicht nur einen erheblichen zeitlichen, sondern auch personellen Aufwand. In den kommenden Monaten wird die Stadtverwaltung Kraichtal die Aufgaben, die die Trägerschaft mit sich bringt, umsetzen. Auch die Projektpartnerkommunen sind in der Pflicht. Lokale Maßnahmen und Absprachen bleiben in der Hand der jeweiligen kommunalen Verwaltungen. Zusammengenommen sollen nun im Rahmen des Projektes gute 200 Kilometer Wanderwege in den beteiligten Kommunen erschlossen und mit einem professionellen System beschildert werden. Projekte wie diese können nicht von heute auf morgen umgesetzt werden. Die Umsetzung erfolgt in zwei Schritten. Im ersten geht es darum, das Kataster (die genaue Auflistung der Beschilderungsstandorte sowie Schilderanzahl) von einer Fachfirma erstellen zu lassen. Im zweiten Schritt sollen im Rahmen eines Folgeprojektes LEADER-Mittel für die Umsetzungskosten eingeworben werden.
Vor gut 80 Jahren wurde die Deutsche Weinstraße gegründet und als touristisches Ziel entwickelt. In der Pfalz ist der Tourismus zur identitätsstiftenden Ressource und zum zentralen Wirtschaftsfaktor geworden. Auf der gegenüberliegenden Seite des Rheins befindet man sich hinsichtlich der touristischen Entwicklung ganz am Anfang. Das geplante Wanderwegenetz ist ein Grundstein, von dem auch Dienstleister wie Übernachtungsbetriebe, Freizeitanbieter, Gastronomie und Einzelhandel profitieren werden, denn „Wo sich’s gut wandern lässt, lässt sich’s auch gern verweilen.“
(Informationen zu LEADER-Förderungen erhalten Sie unter www.leader-kraichgau.de)

Hauptwegweiser machen auf nahegelegene Sehenswürdigkeiten aufmerksam.
Hauptwegweiser
Die aktuelle Wanderwegweisung erfüllt die heutigen Anforderungen kaum.
Wanderwegweisung
Die schöne Landschaft lockt viele Ausflügler.
Schöne Landschaft

Das EU-Förderprogramm LEADER blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück!

LEADER ist ein europäisches Förderprogramm zur Stärkung der ländlichen Räume und möchte bewirken, dass der Kraichgau auch künftig attraktiv und lebenswert bleibt. Es soll dabei helfen, interessante Ideen und Konzepte zu entwickeln und zu realisieren. Das Förderspektrum in LEADER reicht dabei von Kulturfestivals über Projekte zur Stärkung des Gemeinschaftslebens, der Integration, des Tourismus, der Unternehmensförderung bis hin zur Landschaftspflege und der Dorfgestaltung. Jeder Bürger oder Verein sowie Unternehmen oder Kommunen aus der Region können sich mit ihren Vorhaben um die Förderung bewerben. Das Besondere dabei: Die Region entscheidet selbst, was wichtig ist und gefördert wird! Im Jahr 2016 kürte das Auswahlgremium in zwei Sitzungen acht LEADER-Projekte, die zusammen mit circa 570.000 € Fördergeldern unterstützt werden.
Es wurden thematische Arbeitsgruppen eingerichtet, in denen sich Entscheidungsträger, Bürgerinnen und Bürger und weitere Akteure in die Ausarbeitung von Lösungen für die Herausforderungen der Region einbringen können. Bislang gibt es die Gruppen „Kulturlandschaft/Tourismus“, „Streuobst“ und „Dorfentwicklung“. Eine Projektwerkstatt für Kinder und Jugendliche wird im kommenden Jahr eingerichtet, ebenso eine Arbeitsgruppe „regionale Produkte“. Jeder, der sich mit Ideen und Tatenkraft einbringen möchte, ist in den Arbeitsgruppen willkommen!
Die Gremien und Menschen des hinter LEADER stehenden Vereins, Regionalentwicklung Kraichgau e. V., haben auf zahlreichen Treffen die Weichen für die weitere Arbeit gestellt. Die LEADER Geschäftsstelle blickt auf über 70 Beratungsgespräche zurück und führt den Austausch mit den Landesbehörden und anderen LEADER-Regionen. Ende November waren die Vereinsvorsitzende, Sulzfelds Bürgermeisterin Sarina Pfründer, und die Leiterin der LEADER-Geschäftsstelle, Dorothee Wagner, in Stuttgart, um sich mit Minister Peter Hauk über LEADER auszutauschen.
Auch im neuen Jahr geht die Verteilung der Fördergelder weiter. Der nächste Bewerbungszeitraum für Vorhaben startet bereits im Januar, im Februar werden neue Förderprojekte ausgewählt. Die LEADER-Geschäftsstelle in Angelbachtal steht für Fragen und Auskünfte gern zur Verfügung und freut sich über Ihren Besuch, E-Mail oder Anruf.
Wir wünschen allen Kraichgauerinnen und Kraichgauern geruhsame Festtage, einen guten Start in das neue Jahr und für 2017 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft der Region gestalten!

Ansprechpartner

Zur Klärung von Fragen bezüglich der Förderfähigkeit von Maßnahmen steht die Leiterin der LEADER-Geschäftsstelle Kraichgau zur Verfügung:

Frau Dorothee Wagner, Tel. 07265 9120-21, Email: wagner(@)kraichgau-gestalte-mit.de

 

Seitens der Stadt Kraichtal stehen als Ansprechpartner zur Verfügung:

Für touristische Projekte Frau Sarah Nobel, Tel. 07250 77-45, Email: s.nobel(@)kraichtal.de,

für sonstige Maßnahmen Herr Markus Schäfer, Tel. 07250 77-31, Email: m.schaefer(@)kraichtal.de