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Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau

IRONMAN Kraichgau am Sonntag, 11. Juni - Triathlon der Extraklasse vor Ihrer Haustüre

Seit mehr als zehn Jahren ist der Kraichgau im Südwesten Deutschlands als Triathlon-Region bekannt. Die Gründe sind schnell erklärt: eine wunderbare Landschaft, ein fordernder Rennkurs und eine Region, die unseren Sport lebt - denn tausende Zuschauer säumen am Renntag die Strecke. Was den Kraichgau aber vor allem auszeichnet: Mitarbeiter und freiwillige Helfer, deren Herzen für die Athleten schlagen. Ein besonderes Highlight für alle IRONMAN-Teilnehmer ist die 90 Kilometer lange Radstrecke, die durch den hügeligen Kraichgau, unter anderem auch durch die Stadtteile Menzingen und Gochsheim, führt.
Schwimmen, Radfahren, Laufen - Triathlon ist der perfekte Ausdauersport für draußen. Am 11. Juni findet zum nunmehr 13. Mal einer der größten Triathlonwettbewerbe Europas im schönen „Land der tausend Hügel“ statt. Unter dem Label IRONMAN zieht der Kraichgau mit einer ganzen Reihe von attraktiven Wettkämpfen, Sportler und Sportbegeisterte magnetisch an.
Das Herzstück der Veranstaltung ist dabei zweifelsohne das riesige ehrenamtliche Engagement der über 1 000 Helferinnen und Helfer in den Gemeinden. Eine besonders große Herausforderung dabei haben mit der Sicherung der Radstrecke die Feuerwehren der einzelnen Kommunen zu bewältigen. Der IRONMAN Kraichgau ist mittlerweile die größte Triathlonveranstaltung in Baden Württemberg, die viertgrößte Triathlonveranstaltung in Deutschland und somit eine der größten Triathlonveranstaltungen Europas. „Kommen auch Sie zur Veranstaltung am Rennwochenende Mitte Juni in den Kraichgau und erleben Sie Spitzensport vom Feinsten hautnah“, freut sich Bürgermeister Hintermayer, der allen rät, die so genannten „Hotspots“ in Mezingen und Gochsheim zu besuchen.

Menzinger Chor „Salto Vocale“ und Gochsheimer Ortsvereine legen sich mit Bewirtung mächtig ins Zeug
Festbetrieb in Gochsheim

In Gochsheim findet der Festbetrieb vor den Bäckereimuseen statt. Die Radstrecke in Gochsheim ist sehr interessant, da die Radfahrer mit Höchstgeschwindigkeit bergab im Ort eintreffen, um dann den steilen Anstieg zur Ortsmitte anzutreten. Hier kann man die Stars hautnah über eine längere Zeitspanne am Berg erleben: Tour de France im Kraichgau!
Weitere Infos finden Sie unter www.ironman.com/kraichgau70.3
Menzingen ist Verpflegungsstelle
Die Ortsdurchfahrt durch Menzingen ist sehr rasant. Im Ort kann man alles erleben: vom leichten Anstieg, den die Profis mit unglaublichem Tempo angehen, über die Verpflegungsstelle, bis zum leichten bergab, wo die Athleten richtig Tempo machen werden. Die Stimmung bei den Zuschauern ist beeindruckend und wird auch so bei den Athleten wahrgenommen. In Menzingen ist ständig (Wettkampf-)Betrieb: jeder Athlet kommt zweimal vorbei.

Keine Querungsmöglichkeiten mehr in den Stadtteilen Menzingen und Bahnbrücken von 9 bis circa14 Uhr
In den letzten Jahren bestand noch im Stadtteil Menzingen die Möglichkeit, die Heilbronner Straße im Bereich der Bahnhofstraße/Untere Schlossstraße zu queren. Die Bahnbrückener Bevölkerung konnte die Kreisstraße zwischen Menzingen und Flehingen  an der südlichen Ausfahrt (Gochsheimer Straße) queren. Die Querungen waren jedoch nur im Einzelfall, sofern es die Verkehrssituation auf der Radstrecke erlaubte, nach Freigabe durch den Polizeivollzugsdienst möglich. Die beiden Querungsstellen werden ab diesem Jahr nicht mehr vom Polizeivollzugsdienst dauernd mitbetreut, so dass eine grundsätzliche Querung nicht mehr möglich ist. Eine Querung kann nur noch im äußersten Notfall erfolgen, wobei es jedoch bis zur Polizeipräsenz und unter Berücksichtigung der Verkehrssituation auf der Radstrecke zu längeren Wartezeiten kommen wird.
Wir bitten die Bevölkerung in den Stadtteilen Menzingen und Bahnbrücken, dies zu beachten.

Wer dennoch auswärts muss, wird dringend gebeten, sein Fahrzeug bis spätestens 9 Uhr im Stadtteil Menzingen westlich der Heilbronner Straße und in Bahnbrücken westlich der Kreisstraße (z. B. Parkplatz neben der Kreisstraße an der südlichen Ausfahrt „Gochsheimer Straße“) abzustellen. Die Abfahrt ist dann über den Wirtschaftsweg durch die Rebanlage, dessen Sperrung aufgehoben wird, möglich.  Das an Sonn- und Feiertagen auf der Gemeindeverbindungsstraße nach Gochsheim  bestehende Fahrverbot wird während des Veranstaltungszeitraums ebenfalls aufgehoben.
In Bahnbrücken besteht noch die Möglichkeit, über die Gemeindeverbindungsstraße nach Rohrbach das klassifizierte Straßennetz zu erreichen. In Menzingen kann vom westlich der Heilbronner Straße gelegenen Stadtteil über die Weierbachsiedlung ab- bzw. zugefahren werden.
Eine Querungsmöglichkeit in Gochsheim (Riegelgartenstraße/Bauerbacher Straße) ist aus Gründen der Verkehrssicherheit, wie bereits in den letzten Jahren, im Zeitraum von 10 bis
13 Uhr leider nicht möglich. Die Anwohner der Vorstadtstraße, der Flehinger Straße, der Görretstraße, der Graf-Eberstein-Straße, der Immenstraße, der Sittelshegenstraße und der Bauerbacher Straße werden gebeten, ihre Fahrzeuge frühzeitig in den nördlichen Teil von Gochsheim umzuparken, falls an diesem Tag weggefahren werden möchte.

Die genauen Straßensperrungen, Querungsmöglichkeiten (nur für äußerste Notfälle) usw. können Sie dem unten abgedruckten Plan entnehmen.

IRONMAN 2016
Querungsmöglichkeiten

Triathlon und Wandermarathon

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Das Hügelland als Austragungsort von sportlichen Großereignissen
Große Leistungen waren schon immer in der Region Kraichgau-Stromberg zuhause. Deshalb verwundert es auch nicht, wenn das Hügelland am 11. Juni 2017 die Neuauflage des internationalen Sportereignisses Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie erlebt. Rund 2 200 Sportler aus 30 Nationen stellen sich wieder größten sportlichen Herausforderungen und bringen Weltklasseleistungen. Für die Schwimmdistanz von 1,9 Kilometer bietet der Hardtsee in Ubstadt-Weiher ideale Voraussetzungen. Die Radstrecke führt durch den gesamten Kraichgau, selbstverständlich komplett verkehrsfrei. Die Straßen und Wege für das Laufevent in Bad Schönborn sind ebenfalls für den Straßenverkehr gänzlich gesperrt.
Wandermarathon entlang der Eppinger Linien für jedermann
Ein weiteres sportliches Großereignis folgt am 24. Juni 2017: der Eppinger-Linien-Wandermarathon: Im Januar 2017 wurde die „Eppinger Linie“ als „Qualitätsweg wanderbares Deutschland“ zertifiziert. Um das Prädikat gebührend zu feiern, veranstalten der Naturpark Stromberg-Heuchelberg e. V. und der Kraichgau-Stromberg Tourismus e. V. den 1. Eppinger Linien Wandermarathon. „Dieses Event soll viele Wanderer in den Naturpark locken und auf das kommende Wanderangebot in der Region aufmerksam machen“, so die Geschäftsführerin des Kraichgau-Stromberg Tourismus e. V. Christina Lennhof. „Denn der Eppinger-Linienweg ist nur der Anfang eines ganz neuen Wanderangebots, das gerade in der Region entsteht.“ Auch eine Wander-Halbmarathon-Strecke und ein Familien-Wandermarathon stehen zur Verfügung. Alle, die sich dieser sportlichen Herausforderung stellen möchten, sind herzlich eingeladen, sich bis 10. Mai auf der Seite
www.kraichgau-stromberg.com anzumelden.
Kraichgau-Stromberg als beliebtes Freizeitziel
So punktet die Region nicht nur bei Spitzenathleten, sondern ist auch als Urlaubs- und Wanderregion nicht länger nur ein Geheimtipp, der immer mehr Liebhaber findet. Die badische und württembergische Weinbauregion ist bei Genießern, Aktivgästen und Kulturreisenden gleichermaßen im Trend. Charmante Dörfer, urige Besen und ein herausragendes Klima, vergleichbar mit Champagne oder Burgund in Frankreich, laden ein, entspannte Tage abseits von Stress und Hektik zu verbringen.

Profi-Athleten beim Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie

Kienle und Lange - Der Kampf bis zum Limit
Es ist angerichtet: IRONMAN-Vizeweltmeister Sebastian Kienle spricht von „der besten Vorbereitung seit fünf Jahren“ und Patrick Lange - Freund und Konkurrent Kienles in Personalunion - kommt mit einem dritten Platz auf Hawaii im Gepäck.
Ein erster Formcheck des Gegners bevor es einen Monat später auf der Langdistanz bei der Mainova IRONMAN European Championship um den Titel des Europameisters geht.
Die beiden Stars treffen bei ihrem diesjährig ersten gemeinsamen Rennen beim Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie aufeinander und wer Kienle und Lange kennt, der weiß: Das bedeutet einen Kampf bis zum Limit - mit flotten Sprüchen und offenem Visier. Demgemäß kann auch Björn Steinmetz, Gründer des Rennens und Regional Director Central Europe bei IRONMAN, seine Aufregung nur schlecht verbergen: „Jeder für sich ist schon ein Weltklasse-Athlet. Aber wenn diese beiden Jungs aufeinandertreffen, dann raschelt es im Gebüsch. Dieses Rennen wird ganz große Werbung für unseren Sport.“
Für Kienle ist es Rückkehr zum Heimrennen, bei dem er im vergangenen Jahr Zweiter hinter Boris Stein wurde. Auch Patrick Lange, der in Hawaii die versammelte Konkurrenz mit dem Sprung auf Platz drei überraschte, kann bereits auf Kraichgau-Erfahrung verweisen und beendete das Rennen 2016 als Fünfter.
Beranek bastelt an Titelverteidigung
Sie ist wieder da: Wer sich dieses Jahr bei den Damen zur Kraichgau-Königin küren möchte, muss zunächst an Anja Beranek vorbei. Die deutsche Titelverteidigerin parierte im Vorjahr souverän die angesagte Attacke der Niederländerin Yvonne Van Vlerken und holte sich klar den Sieg. Ebenfalls wieder dabei ist Julia Gajer. 2016 noch vom Pech verfolgt - nach dem Schwimmen war Schluss - will sie im Kampf um das Siegertreppchen ein Wörtchen mitreden. Einen Vorsatz, den sie mit Van Vlerken teilt, denn die „Flying Dutchwoman“ steht schon fast traditionell ebenfalls am Start.
Helfer für Motorradstaffel und Wechselzone 2 gesucht!
Einen Monat vor dem Event mangelt es uns leider dieses Jahr noch ein wenig an motivierten Motorradfahrern für unsere Begleitmotorräder sowie Helfern für die Wechselzone 2.
Unsere Motorradfahrer sorgen dafür, dass Kampfrichter als auch Pressevertreter schnell über die Radstrecke kommen, emotionale Bilder schießen und für fairen Sport sorgen! Wir suchen Motorradfahrer am Samstag von 18 bis 21 Uhr und am Sonntag von 7:30 bis 15 Uhr.
In der Wechselzone 2 wird vor allem bei der Radabnahme nach Unterstützung gesucht, denn hier geht es um den schnellen Wechsel der Athleten vom Radfahren zum Laufen. Als Helfer nehmt ihr die Räder ab und platziert sie auf den Radstangen, so dass sie nach dem Rennen problemlos abgeholt werden können. Einsatzzeit ist hier am Sonntag von 9:30 bis circa 17 Uhr.   
Wer jemanden aus seinem Umfeld kennt, der noch Lust hat, Teil dieses großartigen Sportevents zu werden, kann sich gerne unter kraichgau@ironmanvolunteers.com melden.
Ihr wisst ja: gemeinsam mit Freunden und Familie macht alles mehr Spaß! Wir freuen uns auf Euch!

Mit dem Rad zweimal zum Mond und zurück

Mehr als 1,8 Mio. Kilometer fuhren Triathleten mit dem Rad in den letzten 13 Jahren
Zum 14. Mal erklingen dieses Jahr am 11. Juni die Hells Bells von AC/DC am Hardtsee in Ubstadt-Weiher, wenn sich die Triathleten beim Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie ins Wasser stürzen. 1 819 240 Kilometer legten alle Teilnehmer auf verschiedenen Distanzen allein mit dem Fahrrad zurück. Das Sportereignis der Superlative bringt nicht nur sportliche Bestleistungen hervor, sondern ist auch logistisch eine Meisterleistung. Der Triathlon im Kraichgau in Zahlen:
Allgemeines
70.3 ist die Distanz aller drei Disziplinen in Meilen umgerechnet.
5150, gesprochen „fiftyone fifty“ entspricht der Kilometerzahl von 51,5, die auf der olympischen Distanz zurückgelegt wird.
25.000 2017 wird der 25.000te Athlet in der Geschichte des Triathlonwochenendes im Kraichgau die Finish Line überqueren.
32 t Logistikmaterial werden durch die IRONMAN Tour Trucks in den Kraichgau transportiert.
Schwimmen
1,9 km lang ist die Schwimmstrecke. Das entspricht einer Länge von 18 Fußballfeldern.
3,08 km/h ist die durchschnittliche Geschwindigkeit der Schwimmer.
45 176,9 km schwammen die Teilnehmer in den letzten 13 Jahren.
Radfahren
90 km
legen die Athleten auf dem Rad zurück.
Mit durchschnittlich 31,1 km/h treten die Athleten in die Pedale.
1 819 240 km radelten die Teilnehmer in den letzten 13 Jahren.
Laufen
21,1 km Mit einem Halbmarathon beschließt jeder Teilnehmer sein Rennen.
11,68 km/h beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit der Läufer.
423 642 km liefen die Teilnehmer in den letzten 13 Jahren.
Wechseln
4:06 min braucht der Sportler in der Wechselzone 1, um vom Neoprenanzug aufs Rad zu wechseln.
3:31 min verbringt der Sportler in der Wechselzone 2, wo er vom Rad auf die Laufschuhe umsteigt.
Rekorde
3:48:15 h ist der bestehende Streckenrekord bei den Männern (aufgestellt 2012 durch Andreas Raelert).
04:24:56 h ist der bestehende Streckenrekord bei den Frauen (aufgestellt 2015 durch Camilla Pedersen).
Bergwertung: 05:29 min (Jahr 2010, Mitteldistanz, Günter Höllige).
Verpflegung pro Jahr
3 000 Äpfel, das sind etwa 375 kg Äpfel, damit könnte man rund tausend Apfelkuchen backen.
2 500 Bananen, das sind etwa 300 kg Bananen, das essen 300 Affen in einer Woche.
550 kg Wassermelonen erfrischen die Athleten. Reihte man die Melonen aneinander wie Perlen, wäre diese Kette 50 Meter lang.
1 800 Streuselstücke
1 000 Süße Teilchen
1 800 Brezeln
1 800 Pizzaschnitten
256 Kästen Wasser
250 Kästen A-Schorle
356 Kästen Cola
70 Flaschen Prosecco erwarten die Teilnehmerinnen des Iron Girl sponsored by Brettener Woche / Kraichgauer Bote.

Dreitz, Kienle, Lange - Deutsches Top-Trio zündet im Kraichgau den Triathlon-Turbo

Es ist angerichtet: IRONMAN-Vizeweltmeister Sebastian Kienle spricht von „der besten Vorbereitung seit fünf Jahren“, Patrick Lange - Freund und Konkurrent Kienles in Personalunion - kommt mit einem dritten Platz auf Hawaii im Gepäck und Andreas Dreitz, amtierender Europameister auf der IRONMAN 70.3-Distanz, will ebenfalls ein Wörtchen mitreden.
Die drei Stars treffen beim Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie aufeinander und wer das Trio kennt, der weiß: Das bedeutet einen Kampf bis zum Limit - mit flotten Sprüchen und offenem Visier. Demgemäß kann auch Björn Steinmetz, Gründer des Rennens und Regional Director Central Europe bei IRONMAN seine Aufregung nur schlecht verbergen: „Jeder für sich ist schon ein Weltklasse-Athlet. Aber wenn diese drei Jungs aufeinandertreffen, dann raschelt es im Gebüsch. Dieses Rennen wird ganz große Werbung für unseren Sport.“
Für Kienle ist es Rückkehr zum Heimrennen, bei dem er im vergangenen Jahr Zweiter hinter Boris Stein wurde. Auch Patrick Lange, der in Hawaii die versammelte Konkurrenz mit dem Sprung auf Platz drei überraschte, kann bereits auf Kraichgau-Erfahrung verweisen und beendete das Rennen 2016 als Fünfter. Eine Premiere ist es hingegen für Andreas Dreitz.
Beranek bastelt an Titelverteidigung
Sie ist wieder da: Wer sich dieses Jahr bei den Damen zur Kraichgau-Königin küren möchte, muss zunächst an Anja Beranek vorbei. Die deutsche Titelverteidigerin parierte im Vorjahr souverän die angesagte Attacke der Niederländerin Yvonne Van Vlerken und holte sich klar den Sieg. Ebenfalls wieder dabei ist Julia Gajer. 2016 noch vom Pech verfolgt - nach dem Schwimmen war Schluss - will sie im Kampf um das Siegertreppchen ein Wörtchen mitreden. Einen Vorsatz, den sie mit Van Vlerken teilt, denn die „Flying Dutchwoman“ steht schon fast traditionell ebenfalls am Start.